Lösung: Prozessmanagement

Lean Innovation – Less Complexity

Lean Innovation – Less Complexity

Steigerung von Effektivität und Effizienz in der FuE
Günther Schuh ORCID Icon, Felix Canales, Andreas Kubosch, Leif Paulukuhn
Neben der Minimierung der Produktherstellkosten rücken aktuell die FuE-Kosten in den Vordergrund. Nicht nur weil der Anteil der FuE-Kosten an den Produktkosten ständig steigt sondern auch weil vielfach die FuE-Ressourcen knapp werden und somit zum Engpass der Innovationskraft eines Unternehmens werden können. Der Lean Innovation-Ansatz betrifft alle produktbezogenen Innovationsaktivitäten im Unternehmen mit dem Ziel, den Netto-Nutzen der FuE für das Unternehmen zu maximieren. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen in fünf Stufen Lean Innovation realisieren können.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 21-24
Prozessinnovation in der Automobilbranche

Prozessinnovation in der Automobilbranche

Guido Grohmann, Anja Hofer, Fabrice Zangl
Der Beitrag gibt einen Überblick der Ergebnisse einer im Auftrag der IDS Scheer AG vom Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) erstellten Studie. Die Studie „Automotive Survey 2005“ belichtet Innovationen in der Automobilindustrie, insbesondere der Zuliefererindustrie. In diesem Beitrag wird hauptsächlich auf Prozess-innovationen und deren Bezug zu überbetrieblicher Zusammenarbeit eingegangen. Sowohl die aktuelle Situation als auch ein Ausblick über deren zukünftige Entwicklung im Rahmen des C-Business werden kurz vorgestellt.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 43-46
Komplexe Prozesse der virtuellen Produktentstehung beherrschen

Komplexe Prozesse der virtuellen Produktentstehung beherrschen

Ein Praxisbeispiel zum Konfigurationsmanagement in der Luftfahrtindustrie
Peter Ebbesmeyer
Konfigurationsmanagement ist eine Schlüsselaufgabe im Rahmen des Produktentstehungsprozesses von modernen Verkehrsflugzeugen. An die zugrunde liegenden Geschäftsprozesse sowie an die Methoden und IT-Werkzeuge der virtuellen Produktentwicklung werden hier höchste Anforderungen gestellt. Der vorliegende Beitrag erläutert Hintergründe zum Konfigurationsmanagement in der Luftfahrtindustrie und beschreibt die Herausforderungen, welche für den Flugzeugbauer daraus resultieren.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 2 | Seite 11-14
Virtual Engineering optimal nutzen

Virtual Engineering optimal nutzen

Thomas Potinecke, Alexander Slama
Die Zeiteinsparung und Steigerung der Innovationsfähigkeit in der Produktentstehung wird durch neue Methoden- und Technologieinnovationen des Virtual Engineering ermöglicht. Das Virtual Engineering Konzept beinhaltet einen ganzheitlichen Ansatz einer kooperativen, virtuellen und integrierten Produktentstehung. Dafür bedarf es einer spezifischen, anwendungsorientierten Konfiguration und Realisierung einer durchgängig integrierten Systemlandschaft. Darüber hinaus umfasst das Virtual Engineering die Anpassung und Entwicklung von Methoden und Werkzeugen für die Organisation in Produktentstehungsumgebungen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 2 | Seite 55-58
Prozessoptimierung mit Wissensmanagement

Prozessoptimierung mit Wissensmanagement

Strategischer Einsatz von Methoden in industriellen mittelständischen Unternehmen
Eberhard Abele, Sven Kuhn, Tobias Liebeck
Mittelständische Unternehmen messen Wissensmanagement zwar eine sehr hohe Bedeutung für den Unternehmenserfolg bei, haben aber oft noch keine Schritte unternommen, um entsprechende Methoden einzuführen. Nur wenige Unternehmen haben bereits Maßnahmen ergriffen, meist jedoch ohne Verbindung zur Unternehmensstrategie und anderen Methoden. Der Grund hierfür liegt darin, dass diesen Unternehmen kein Hilfsmittel zur Verfügung steht, mit dem sie aus der Vielzahl der Methoden des Wissensmanagements diejenigen auswählen können, die den größten Nutzen in den jeweiligen Geschäftsprozessen bieten und die sich optimal an die spezifischen Ausgangssituationen und Anforderungen anpassen lassen. Im Folgenden wird ein Konzept aufgezeigt, das hier Abhilfe schafft.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 1 | Seite 13-16
Neue Entwicklungen und Trends im Bereich des Laserfügens

Neue Entwicklungen und Trends im Bereich des Laserfügens

Florian Wagner, Frank Vollertsen, Thomas Seefeld
Neue Laserkonzepte im Bereich der Festkörperlaser, die im Multikilowattbereich vor der industriellen Einführung stehen, in Kombination mit schnellen oder modular aufgebauten Bearbeitungsanlagen eröffnen neue Möglichkeiten im Bereich der Lasermaterialbearbeitung. Neben den produktionstechnischen Aspekten, wie zum Beispiel hohe Leistungsdichte und gute Fokussierbarkeit, bieten die neuen Laserkonzepte aus betriebswirtschaftlicher Sicht im Vergleich zu konventionellen Festkörperlasern aufgrund ihrer vergleichsweise hohen Energieeffizienz von circa 20 % und vorhergesagten geringen Wartungskosten das Potenzial, in viele neue Applikationsfelder Einzug zu halten.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 11-14
Effektivitätssteigerung beim Einlippenbohren durch Adaptronik

Effektivitätssteigerung beim Einlippenbohren durch Adaptronik

Aktive Dämpfung von Schwingungen beim Einlippentiefbohren verkürzt die Hauptzeit
Klaus Weinert, Michael Kersting
Zur Reduzierung der Hauptzeit beim Einlippentiefbohren ist es notwendig, die Prozessparameter Vorschub und Schnittgeschwindigkeit zu steigern. Bei einer dadurch bedingten Erhöhung der Zerspankräfte kann es jedoch zu einer unerwünschten Torsionsschwingung, dem so genannten Rattern kommen. Dies kann sowohl die Qualität der erzeugten Werkstücke als auch die Lebensdauer der eingesetzten Werkzeuge negativ beeinflussen. Durch einen aktiv schwingungsunterdrückenden Werkzeughalter sollen diese Schwingungen vermieden werden.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 43-46
Fertigung ultrapräziser Mikrostrukturen für den optischen Formenbau

Fertigung ultrapräziser Mikrostrukturen für den optischen Formenbau

Oltmann Riemer, Ralf Gläbe, Ekkard Brinksmeier
Optische Technologien sind in der heutigen Industrielandschaft Innovationsspitzen, die auf fast alle Industriezweige einwirken und damit für die Märkte von morgen einen bedeutenden Wettbewerbsfaktor darstellen. Im Bereich der Optikfertigung ist der Aufbau einer kostengünstigen und flexiblen Serienfabrikation für komplexe optische Bauelemente eine der wichtigsten Herausforderungen. Ultrapräzise spanende Bearbeitungsverfahren nehmen dabei eine zentrale Rolle ein.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 36-38
Transpondertechnologie in der operativen Produktionssteuerung

Transpondertechnologie in der operativen Produktionssteuerung

Rolf Jansen, Egon Müller
Zunehmender Kostendruck führt weltweit zu einer ständigen Notwendigkeit an Prozessverbesserungen insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen. Bei Vorhaben, die eine Optimierung der Ablaufgestaltung und der Fertigungssteuerung im Rahmen der Produktionslogistik zum Gegenstand haben, wird die Kenntnis der entscheidungsrelevanten Systemgrößen und der geeigneten Eingriffsmöglichkeiten vorausgesetzt. Vor diesem Hintergrund kommt dem rationellen Umgang mit der Ressource Information in Zukunft besondere Bedeutung zu. Gerade die Nutzung der Transpondertechnologie für die Produktionssteuerung birgt Rationalisierungspotenziale in sich, insbesondere dann, wenn aus einer echtzeitnahen Prozessüberwachung schnell, sicher und effektiv der Produktionsprozess bzw. -ablauf operativ gesteuert werden muss.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 3 | Seite 32-35
Kollaborative Generierung von Geschäftsprozessen

Kollaborative Generierung von Geschäftsprozessen

Ein Ansatz auf Basis intelligenter Agenten
Hermann Többen, Robert Büschgens, Nico Haarländer, Hermann Krallmann
Business wird allgemein die eng verzahnte, kollaborative Zusammenarbeit von Unternehmen auf Geschäftsprozessebene verstanden. Die Möglichkeit zur vollständigen Kollaboration in Echtzeit bildet einen Grundpfeiler für die Virtuelle Unternehmung. Im Projekt CoBPIA wird in Zusammenarbeit mit der SAP AG, Walldorf, an einem methodologischen Framework zur kollaborativen Generierung von Geschäftsprozessen gearbeitet. Das Ziel besteht in der bestmöglichen Anpassung an sich schnell verändernde Marktverhältnisse über eine anfragebasierte Lösungsfindung und ist durch einen stark wissensgetriebenen Ansatz geprägt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 31-34
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