Instandhaltung

Telemaintenance in einer betreiberorientierten Instandhaltungskooperation

Telemaintenance in einer betreiberorientierten Instandhaltungskooperation

Tim Gudszend, Axel Benz, Jochen Gies, Otto Wälchli
Betreiber von Produktionssystemen müssen immer höhere Kundenanforderungen an Produktqualität und -preis sowie Lieferzeit erfüllen. Um dies wirtschaftlich leisten zu können, bedarf es einer optimalen Nutzung der verketteten und hoch automatisierten Investitionsgüter. Die resultierende steigende Bedeutung der Instandhaltung für den Erfolg produzierender Unternehmen führt zur Notwendigkeit wissensbasierter Kooperationen mit den Maschinenherstellern. In einem unterstützenden Kooperationstool ist Telemaintenance eine wichtige Komponente zur Realisierung solcher Kompetenznetzwerke in der Instandhaltung. Die pragmatische Anwendung führte im EU-Projekt Preserve zu deutlichen Erfolgen.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 2 | Seite 33-36
Was wird in der Organisation der Instandhaltung falsch gemacht?

Was wird in der Organisation der Instandhaltung falsch gemacht?

Die sieben „Todsünden“ der IH-Organisation
Lothar Schirp
„Instandhaltung“ ist ein großer Markt. Nach geschätztem Jahresaufwand in allen Arten von Unternehmen kann etwa von 150 Mrd. Euro in Deutschland ausgegangen werden. Insbesondere auf dem Sektor der Unternehmensinstandhaltung sind dem Autor in nahezu 30 Jahren Organisationspraxis die unterschiedlichsten Ausprägungen als die „einzig richtigen“ dargelegt worden, wobei gravierende Fehler durch alle Branchen sich immer wiederholen. Hier einige typische Beispiele.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 2 | Seite 51-54
Was wird in der Organisation der Instandhaltung falsch gemacht ?

Was wird in der Organisation der Instandhaltung falsch gemacht ?

Die sieben „Todsünden“ der IH-Organisation
Lothar Schirp
„Instandhaltung“ ist ein großer Markt. Nach geschätztem Jahresaufwand in allen Arten von Unternehmen kann etwa von 150 Mrd. Euro in Deutschland ausgegangen werden. Insbesondere auf dem Sektor der Unternehmensinstandhaltung sind dem Autor in nahezu 30 Jahren Organisationspraxis die unterschiedlichsten Ausprägungen als die „einzig richtigen“ dargelegt worden, wobei gravierende Fehler durch alle Branchen sich immer wiederholen. Hier einige typische Beispiele.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 2 | Seite 51-54
Webportal zur Instandhaltung von Maschinen und Anlagen

Webportal zur Instandhaltung von Maschinen und Anlagen

Martin Wollschlaeger, Christian Diedrich
Die Aufgaben der Instandhaltung gewinnen immer mehr an Bedeutung für den effektiven Einsatz von Maschinen und Anlagen. Die Integrationskonzepte auf Basis von Webtechnologien versprechen besonders in diesem Bereich flexible und skalierbare Systemstrukturen. Diese wiederum ermöglichen neue Dienste und Geschäftsmodelle innerhalb der Beziehung zwischen Maschinenhersteller und Endkunden.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 2 | Seite 37-40
Simulationsbasiertes Wertstromdesign

Simulationsbasiertes Wertstromdesign

Bernd Mittelhuber, Benno Löffler, Philipp von Langsdorff
Wertstromdesign (value stream mapping) ist eine heute immer häufiger eingesetzte Methode, Material- und auch Informationsflüsse in einer Fabrik von Tor-zu-Tor fließen zu lassen. Variantenreichtum und Komplexität verlangen jedoch auch in diesem Umfeld nach Unterstützung durch Simulationstools. Mit den gängigen Simulationen wird eine Modellierung einer gesamten Tor-zu-Tor Produktion zur aufwendigen Unternehmung. Die Autoren stellen in diesem Beitrag eine Simulationsmethode vor, die den pragmatischen Ansprüchen des Wertstromdesigns entspricht.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 1 | Seite 44-47
Lebenszyklusorientierte Instandhaltungskooperationen

Lebenszyklusorientierte Instandhaltungskooperationen

Sicherstellung des Service und der Leistungen im Anlagenmanagement
Georg Redeker, Gunnar Wald
Der Nachweis von Effektivität und Effizienz der Instandhaltung stellt heute in vielen Unternehmen ein immer noch großes Problem dar. Dies führt zur Verunsicherung hinsichtlich der Auswahl notwendiger Instandhaltungsstrategien und der richtigen Organisationsform, um eine geforderte Anlageneffektivität unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erreichen. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag eine am Institut für Qualitätssicherung entwickelte Vorgehensweise zur Bewertung der Instandhaltungsorganisation und zur Entscheidungsfindung hinsichtlich der Organisationsanpassung an wechselnde interne und externe Rahmenbedingungen während der Anlagenlebensdauer vorgestellt.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 2 | Seite 23-26
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