Strategische Technologiefrüherkennung für die Intralogistik 4.0 in der Nutzfahrzeugindustrie

Strategische Technologiefrüherkennung für die Intralogistik 4.0 in der Nutzfahrzeugindustrie

Entwicklung einer Vorgehensweise zur Gestaltung von Technologie-Zielbildern

VerlagGITO Verlag
Auflage/Jahr2022
Open Accesshttps://doi.org/10.30844/AKWI_2022_27
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Abstract

Die heutigen Bestrebungen zur Digitalisierung und Autonomisierung im Kontext von Industrie 4.0 forcieren auch in der Logistik grundlegende Veränderungen. Neue Ansätze und technologische Weiterentwicklungen in diesem Zusammenhang versprechen dabei ein großes Potenzial zur Bewältigung der steigenden Komplexität und zur Lösung aktueller und künftiger Herausforderungen. Unternehmen müssen dazu jedoch über den aktuellen Hype hinausblicken und die Chancen und Gefahren der Industrie 4.0 erkennen, um Zielbilder zu definieren, die den Weg in die Welt von morgen vorzeichnen. Ziel der diesem Beitrag zugrunde liegenden Masterarbeit war es deshalb, eine systematische Vorgehensweise zu entwickeln, um Unternehmen bei der Identifikation und Kommunikation von relevanten Informationen zu unterstützen. Dabei werden konventionelle Ansätze des strategischen Technologiemanagements um eine anwendungs- und prozessorientierte Sichtweise auf die Intralogistik erweitert. Die Ergebnisse entstanden in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Automobilindustrie sowie einem Forschungsprojekt an einer Universität und wurden sowohl wissenschaftlich als auch anwendungsbezogen validiert und verprobt.

Keywords

Weitere Angaben

Erscheinungsdatum13. September 2022
SpracheDeutsch

Beschreibung

AKWI-Tagungsband zur 35. AKWI-Jahrestagung. Jahrgang, 2022, Seite S. 363–371

Die heutigen Bestrebungen zur Digitalisierung und Autonomisierung im Kontext von Industrie 4.0 forcieren auch in der Logistik „Intralogistik 4.0″grundlegende Veränderungen. Neue Ansätze und technologische Weiterentwicklungen in diesem Zusammenhang versprechen dabei ein großes Potenzial zur Bewältigung der steigenden Komplexität und zur Lösung aktueller und künftiger Herausforderungen. Unternehmen müssen dazu jedoch über den aktuellen Hype hinausblicken und die Chancen und Gefahren der Industrie 4.0 erkennen, um Zielbilder zu definieren, die den Weg in die Welt von morgen vorzeichnen. Ziel der diesem Beitrag zugrunde liegenden Masterarbeit war es deshalb, eine systematische Vorgehensweise zu entwickeln, um Unternehmen bei der Identifikation und Kommunikation von relevanten Informationen zu unterstützen. Dabei werden konventionelle Ansätze des strategischen Technologiemanagements um eine anwendungs- und prozessorientierte Sichtweise auf die Intralogistik erweitert. Die Ergebnisse entstanden in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Automobilindustrie sowie einem Forschungsprojekt an einer Universität und wurden sowohl wissenschaftlich als auch anwendungsbezogen validiert und verprobt.

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