Autor: Tobias Hegmanns

Logistik 4.0 – Logistikprozesse im Wandel

Logistik 4.0 - Logistikprozesse im Wandel

Technologischer Wandel in Logistiksystemen und deren Einfluss auf die Arbeitswelt in der operativen Logistik
Natalia Straub, Sandra Kaczmarek, Tobias Hegmanns, Stephanie Niehues
Aktuell wird vielerorts die Einführung digitaler Technologien als Antwort auf wichtige Anforderungen des Wettbewerbs vorangetrieben. Das Arbeitsumfeld der Beschäftigten in der operativen Logistik wird sich dadurch massiv wandeln. Der Beitrag liefert einen Überblick über den möglichen Einsatz von zukunftsweisenden Technologien in verschiedenen Logistikprozessen sowie die dadurch veränderten Teilaufgaben und Kompetenzanforderungen für die operativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Arbeitswelt 4.0.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 2 | Seite 47-51
Logistische Integration indischer Lieferanten

Logistische Integration indischer Lieferanten

Ergebnisse einer empirischen Studie
Andreas Schmidt, Tobias Hegmanns, Jan Kießling
Die Integration von Zulieferfirmen in globale Wertschöpfungsketten ist von strategischer Bedeutung, was hohe Anforderungen an die Unternehmenskommunikation, die organisatorische Leistungsfähigkeit und die Abstimmung von Geschäftsprozessen stellt. Der Aufbau internationaler Logistiknetzwerke ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) wurden in einer Studie am Beispiel der deutschen Automobilindustrie Lieferantenanforderungen katalogisiert und mit den individuellen Rahmenbedingungen des Schwellenlands Indiens abgeglichen.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 5 | Seite 62-65
Wandlungsfähigkeit der Netzwerkleistung durch kollaboratives BKM

Wandlungsfähigkeit der Netzwerkleistung durch kollaboratives BKM

Ein dezentraler und kollaborativer Ansatz für unternehmensübergreifende Netzwerke
Tobias Hegmanns
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Bedarfs- und Kapazitätsmanagement in unternehmensübergreifenden Produktionsnetzwerken. Es wird die Frage behandelt, wie sich Unternehmen in Abhängigkeit der Marktnachfrage über den Auf- und Abbau von Kapazitäten abstimmen können. Dazu wird ein dezentraler verhandlungsbasierter Abstimmungsmechanismus vorgestellt. Unternehmensnetzwerke können ihren Ressourcenaufbau so ohne Hilfe eines zentralen Koordinators synchronisieren. Die koordinierende Wirkung des entwickelten dezentralen Planungskonzepts konnte, auch im Vergleich zu existierenden zentralen Netzwerkplanungsmethoden, nachgewiesen werden.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 25-28