Ein Konfigurationswerkzeug muss einer Vielzahl von Anforderungen entsprechen. Eine Kombination zweier Ansätze zur Lösung von Konfigurationsproblemen, Business Rules und Constraint Programming, kann die formulierten Anforderungen erfüllen. Auf diesem Ansatz beruht die Konfigurationskomponente ILOG JConfigurator, deren praktischer Einsatz anhand eines Anwendungsszenarios der AbaXX Technology AG beispielhaft aufgezeigt wird.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 1 | Seite 41-44