Obwohl auf Maßnahmen zur Produkteigenschaftssicherung (PES) zirka 50 Prozent der Entwicklungskosten entfallen, kommt es immer wieder zu Problemen bei der Umsetzung. Die Ursachen hierfür liegen vor allem in einer fehlenden frühzeitigen Gesamtsicht auf das Endprodukt sowie in der unzureichenden Koordination der Absicherungsmaßnahmen. Der im Beitrag vorgestellte Ansatz zur effektiven und effizienten Produkteigenschaftssicherung im Entwicklungsprozess basiert auf Erfahrungen aus Beratungsprojekten in der Automobilindustrie.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 1 | Seite 53-56