Autor: Ann-Kathrin Rohde

Intelligente Steuerung von Besucherströmen

Intelligente Steuerung von Besucherströmen

Rahmenkonzept für einen sicheren Messebetrieb unter Berücksichtigung von geeigneten Abständen und Routenplanung
Ann-Kathrin Rohde, Birte Pupkes, Michael Lütjen ORCID Icon, Rafael Mortensen Ernits, Dennis Keiser, Michael Freitag ORCID Icon
Die jüngere Vergangenheit der Pandemiebekämpfung zeigt, dass Veranstaltungen und insbesondere Großveranstaltungen einer angemessenen Personenlenkung für den sicheren Betrieb bedürfen. Neben den klassischen Informations- und Sicherheitsanforderungen muss angemessen auf die Gefahrenlage bspw. mit Sicherheitsabständen zur Pandemiebekämpfung reagiert werden. Dieser Beitrag widmet sich der Analyse von Herausforderungen in diesem Kontext und untersucht existierende Ansätze für den sicheren Betrieb von Veranstaltungen bei Gefahrenlagen. Es wird hierzu ein entsprechendes Rahmenkonzept präsentiert, welches für ein Umfeld mit volatilen Personengruppen geeignet ist. Das Thema adressiert den konkreten Anwendungsfall von Messeveranstaltungen.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 4 | Seite 48-52
Qualitätsorientiertes Steuerungskonzept für die Feinkostlebensmittelproduktion

Qualitätsorientiertes Steuerungskonzept für die Feinkostlebensmittelproduktion

Integration zutatenspezifischer Qualitätsfunktionen in die Produktionssteuerung
Ann-Kathrin Rohde, Lennart Steinbacher, Michael Lütjen ORCID Icon, Michael Freitag ORCID Icon, Ramona Bosse, Gunnar Bosse, Frederike Reimold
Die Lebensmittelproduktion unterliegt komplexen Herausforderungen, da eine Vielzahl von sich teilweise dynamisch ändernden Produktions-, Rohstoff- und Hygieneparametern berücksichtigt werden müssen. Für die Erreichung einer gleichbleibenden Endproduktqualität sind insbesondere die Zusammenhänge zwischen den rohwarespezifischen Parametern und der Endproduktqualität relevant. Insbesondere bei Produkten mit schnell verderblichen Zutaten sind die Wechselwirkungen zwischen qualitätsbeeinflussenden Parametereffekten und reziproken Parameterbeeinflussungen komplex. Vor allem in Produktionssystemen mit einer Vielzahl verschiedener Endprodukte stellt dies hohe Anforderungen an die Produktionssteuerung, um unter Beachtung der zutatenbasierten Wirkzusammenhänge eine konstante Endproduktqualität zu erzeugen und dabei optimale Durchlaufzeiten und Maschinenauslastungen zu beachten. Der vorliegende Beitrag widmet sich hierzu dem Stand der Forschungen und leitet konkrete Anforderungen an die ...
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 5 | Seite 53-57
Versorgungstechnik 4.0

Versorgungstechnik 4.0

Vorausschauende Steuerung und Regelung von Energiever-brauchern am Beispiel eines universitären Vorlesungsraums
Ann-Kathrin Rohde, Dimitri Denhof, Juan D. Arango Castellanos, Michael Freitag ORCID Icon
Die Bundesregierung erklärt im Zukunftsenergiekonzept, dass im Gebäudebereich bis 2050 eine Minderung des Primärenergiebedarfs von 80 % angestrebt wird. Die Zielerreichung bedarf vieler lokaler Umsetzungen. An Lehr- und Forschungseinrichtungen wird eine temporäre Nutzung der Räume betrieben, die zumeist zeitlich vorbestimmbar ist. Die Beachtung der spezifischen Nutzungssituation von Lehrräumen, insbesondere von innenliegenden Lehrräumen, wurde in eine Ausgestaltung und Umsetzung eines zukunftsweisenden Energiekonzepts für einen Vorlesungsraum integriert und exemplarisch mit Blick auf die Versorgungstechnik realisiert. Der Beitrag beschreibt Grundlagen, Methodik, Umsetzung des Konzepts und kann als Umsetzungsbeispiel für die energetische Optimierung anderer Lehrräume beispielhaft herangezogen werden.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 6 | Seite 6-10
Automatisierte Containertransportsysteme

Automatisierte Containertransportsysteme

Untersuchung der Beeinflussung zu überquerender Strukturen anhand des Flächenbedarfs
Ann-Kathrin Rohde, Michael Freitag ORCID Icon
Die Zunahme der Transportmengen, die Konsolidierung der Entladehäfen und der Einfluss der Schiffsgrößenentwicklung stellen insbesondere die landseitigen Logistikprozesse und Technologien vor große Herausforderungen. Zudem ist der Fachkräftemangel ein treibender Faktor für die Suche nach automatisierten Containertransportsystemen (ACTS), die die Häfen und ihre umgebende Infrastruktur entlasten und Lagerkapazitäten erweitern. Die technologiespezifische Bewertung der Beeinträchtigung der zu überquerenden Infrastrukturen durch ACTS, ist Gegenstand dieses Beitrags.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 5 | Seite 59-61
RoboScan’14

RoboScan’14

Neueste Erkenntnisse der Onlinestudie zum Markt der Robotik-Logistik
Ann-Kathrin Rohde, Michael Freitag ORCID Icon
Um Lösungen passgenau für die Herausforderungen in der Logistik zu entwickeln, ist es notwendig, den aktuellen Status sowie Zukunftstrends des Marktes zu kennen. Das BIBA führt seit 2007 eine Studienreihe durch, die aktuell im Zweijahresrhythmus erscheint und den Status Quo des Einsatzes von Robotik in der Logistik ermittelt. In diesem Jahr hat das BIBA die Studie RoboScan’14 mit dem Schwerpunktthema „Mensch-Maschine-Interaktion“ durchgeführt. In diesem Beitrag werden die Hauptaussagen der Studie präsentiert und Ergebnissen aus den Vorjahren gegenübergestellt.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 1 | Seite 57-60
Reaktionsvermögen von Logistiknetzwerken

Reaktionsvermögen von Logistiknetzwerken

Herausforderungen und Chancen logistischer Systeme bei unvorhersehbar auftretenden Auslastungsschwankungen
Stephan Oelker, Ann-Kathrin Rohde
Komplexe, dynamische und weltumspannende Logistiksysteme sind durch eine starke Abhängigkeit der Partizipierenden untereinander gekennzeichnet, wodurch lokale Entwicklungen, insbesondere im wirtschaftlichen Sektor, unvorhersehbare Auswirkungen auf das Gesamtnetz mit sich bringen können. Zukünftig ist zu erwarten, dass konjunkturelle Schwankungen in immer kürzer werdenden Abständen auftreten. In Zeiten einer inkonstanten Wirtschaftslage besteht die Herausforderung darin, die Prozesse so flexibel zu gestalten bzw. das Gesamtsystem so robust auszulegen, dass auf unvorhersehbar auftretende Schwankungen der Märkte bestmöglich reagiert werden kann und das System nicht kollabiert.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 4 | Seite 57-60