Autor: Dieter H. Müller

Ein integriertes Produktdaten-/ Prozessmodell

Ein integriertes Produktdaten-/ Prozessmodell

Dieter H. Müller, Heiko Gsell, Herbert Kopfer, Nadja Shigo
Um dem hohen Preisdruck und dem äußerst harten Wettbewerb vor allem aus Fernost standzuhalten und weiterhin einen stabilen Auftragsbestand im deutschen Schiffbau zu sichern, bedarf es einer Stärkung der technologischen Basis der Werften, ihrer Zulieferer und Dienstleister, die insbesondere durch Forschung und Entwicklung erzielt werden kann [1]. Ein wirtschaftliches Arbeiten bei der Entwicklung und beim Bau von Schiffen erfordert eine schnelle und eindeutige Identifizierung der Produktdaten sowie eine hohe Effizienz und Effektivität der mit diesen Daten verknüpften Prozesse.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 65-68
Kollaboratives Änderungsmanagement

Kollaboratives Änderungsmanagement

Bedeutung des technischen Änderungsmanagements im Rahmen des Collaborative Engineering
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Hartmut Höhns, Frederik König, Dieter H. Müller, Heiko Gsell
Die Bearbeitung technischer Änderungen stellt in der industriellen Praxis einen höchst kritischen Prozess in der verteilten Produktentwicklung dar. Dabei kommt es immer wieder zu Problemszenarien bei der Umsetzung von Änderungen, die in Hinblick auf Zeit-, Qualität- und Kostenzielgrößen einen abgestimmten Start oder Betrieb der Serienproduktion behindern bzw. erschweren. Ziel dieses Beitrags ist es, ein Bündel von Methoden vorzustellen, das Prozess- und Produktsichten der verschiedenen Entwick-lungspartner derart zusammenführt, dass eine erhöhte Transparenz und Effizienz im Änderungsprozess im gesamten Entwicklungsnetzwerk erreicht werden kann.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 45-49
Lean Configuration

Lean Configuration

Interaktive Konfiguration für E-Commerce
Ioannis Fikouras, Frithjof Weber, Dieter H. Müller
In den letzten Jahren ist das Vermarkten von Produkten über das Internet für Kunden und Hersteller immer wichtiger geworden. Die meis-ten Produkte, die heutzutage über das Internet verkauft werden, sind jedoch nicht individuell anpassbar. Konfigurationsfunktionalität, so wie sie in aktuellen ERP-Systemen sowie in industrieller Produktprogrammentwick-lungssoftware vorkommt, beschäftigt sich bereits mit dem Problem des automatisierten Produktdesigns. Jedoch ist eine solch weitreichende Funktionalität in einer Internetumgebung schwierig umzusetzen. E-Commerce und das Internet stellen generell eine Anzahl von spezifischen Anforderungen: kompaktes, einfaches Design, gute Skalierbarkeit, Interaktivität, Benutzerfreundlichkeit etc. Um diese Anforderungen zu befriedigen, ist eine neue Methode der Konfiguration entwickelt worden. Diese Methode konzentriert sich auf interaktive, benutzerfreundliche Variantenkonfiguration.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 1 | Seite 45-48