Reifegrade von Smart Knowledge Services

Selbsteinschätzung und GAP-Analyse

ZeitschriftIndustry 4.0 Science
Ausgabe40. Jahrgang, 2024, Ausgabe 4, Seite 50-56
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Abstract

Die Komplexität und die Möglichkeiten des Wissenstransfers im beruflichen Kontext nehmen mit fortschreitender Digitalisierung zu. Entsprechend wächst der Bedarf, Formen des Wissenstransfers in den Gesamtkontext einzuordnen und gezielt weiterzuentwickeln. Eine Lösung bietet das Reifegradmodell für so genannte Smart Knowledge Services. Das Modell ermöglicht eine Selbsteinschätzung bestehender Formen der Wissensvermittlung (Training, Anleitungen, Self-Services). Darüber hinaus kann das Modell als Grundgerüst zur Evaluation neuer intelligenter und vernetzter Formen des Wissenstransfers genutzt werden. Schließlich können mithilfe der GAP-Analyse individuelle Hürden im Unternehmen identifiziert und konkretisiert werden.

Keywords

Artikel

Die Digitalisierung eröffnet neue Formen der betrieblichen Weiterbildung. Dabei liegt der Fokus zunehmend auf Smart Services. Diese ermöglichen proaktives Eingehen auf Kundenbedürfnisse und stärken Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung. Während traditionelle Lernumgebungen selten auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind, bieten Smart Services neue Möglichkeiten. Dezentralität, früher nur utopische Vision, wird heute Realität.

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