Durch stetige Prozessverbesserungen erreichte die Zementindustrie deutliche Effizienzsteigerungen in ihrer Produktion. Dabei erwies sich das sogenannte ‚Co-Processing‘, die Mitverwertung von Abfällen, als ein ökologisch wie ökonomisch zweckmäßiges Mittel. Dabei können signifikante Einsparungen bei Kosten und CO2-Emissionen realisiert werden. In diesem Zusammenhang ergeben sich besondere Herausforderungen an das Supply Chain Management: neben klassischen Zielgrößen wie Qualität, Kosten und Lieferzuverlässigkeit müssen Regularien und Verfügbarkeit von Industrieabfällen der in der Nähe lokalisierten Industrie sowie das Ziel eine langfristige Lieferpartnerschaft zu realisieren berücksichtigt werden. Dieser Beitrag stellt relevante Zusammenhänge vor und präsentiert Ansätze zu einer effizienten Supply Chain Gestaltung.
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