Künstliche Intelligenz für interne Videos nutzen

ZeitschriftIndustrie 4.0 Management
Ausgabe38. Jahrgang, 2022, Ausgabe 5, Seite 61-63
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Abstract

Im Gedächtnis eines jeden Mitarbeiters sind riesige Mengen an Informationen gespeichert. Funktionsweisen eines Produkts, bewährte Verfahren in Abteilungen, kundenspezifische Informationen, allgemeine Markt- und Wettbewerbskenntnisse etc. Dieses Fachwissen ist in den meisten Unternehmen ein blinder Fleck. Wie schafft man es also unternehmensinternes Know-how verfügbar zu machen? Und das in einer Zeit, in der viele Mitarbeiter Remote, im Home Office, sogar über Länder oder Kontinente hinweg arbeiten?

Keywords

Artikel

Hier kommen Video-Aufzeichnungen ins Spiel. Ein erheblicher Anteil der Kommunikation am Arbeitsplatz findet heute über Videoanrufe statt. Das eröffnet Unternehmen erhebliche Potenziale: Weil die Video-Meetings aufgezeichnet werden können. Und vielmehr: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) können sie abgespeichert und durchsuchbar gemacht werden – in einem zentralen Videoarchiv mit Hubs für spezielle Seminare, Tutorials usw. oder sortiert nach einzelnen Abteilungen. Die Bedeutung von Meeting-Aufzeichnungen In einer Besprechung kann eine ganze Menge passieren. Aufgaben werden zugewiesen, neue Richtungen festgelegt, wichtige Kundeninformationen besprochen. Doch selbst der eifrigste …

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