Vor dem Hintergrund zunehmend globaler Märkte und Kooperationen werden diejenigen Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangen, deren Informationssysteme in der Produktentwicklung sich auf die stetig ändernden Randbedingungen schnell und flexibel anpassen lassen. Im Hinblick auf virtuelle Entwicklungsverbünde wird es maßgeblich davon abhängen, ob Unternehmen auf die Bildung derartiger Kooperationen entsprechend vorbereitet und diese in geeigneter Weise organisatorisch und informationstechnisch zu unterstützen in der Lage sind. Im Beitrag wird ein am Lehrstuhl für Informationstechnik im Maschinenwesen (itm) entwickeltes Konzept für ein kontinuierliches Engineering-Informationssystemmanagement (KEIM) vorgestellt.