Durch einen steigenden Kostendruck am Markt streben Unternehmen danach, ihre Produktionskosten langfristig zu senken. Möglichkeiten dazu ergeben sich bei den immer größer werdenden Energiekosten. Eine dezentrale Energieversorgung mit erneuerbaren Energieerzeugern wird deshalb immer attraktiver, ist aber auch mit Risiken verbunden. Über- oder unterdimensionierte Anlagen können die Wirtschaftlichkeit dieser verringern. Für dieses Problem wurde an der HS Emden/Leer die PREmdeK Simulation entwickelt. Auf Basis von historischen Wetterdaten wird die erneuerbare Energieproduktion in Abhängigkeit von Anlagenleistung und Standort berechnet und mit dem Lastprofil eines Verbrauchers abgeglichen. Auf Grundlage der Ergebnisse können wirtschaftliche Analysen durchgeführt werden, um das Optimum zur Kostenreduktion zu bestimmen.
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