Unternehmensbezogene Wissensaggregation zur Angebotsbestimmung

ZeitschriftIndustrie Management
Ausgabe28. Jahrgang, 2012, Ausgabe 3, Seite 43-46
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Abstract

Der Werkzeug- und Formenbau offeriert einen Angebotspreis als Reaktion auf eine Kundenanfrage. Allerdings erweist sich die Kalkulation des Angebotspreises besonders im Bereich der kundenorientierten Einzelfertigung als überaus schwierig und subjektiv. Die große Zeitdifferenz zwischen Angebotserstellung und -realisierung hat einen entscheidenden Einfluss auf den Angebotspreis und macht die Beachtung von sich zeitlich verändernden Kostengrößen, wie beispielsweise Materialkosten, in der Angebotsbestimmung unerlässlich. Die Nicht-Beachtung dieser zeitdynamischen Größen führt zu signifikanten Diskrepanzen von bis zu 40 Prozent zwischen Angebotsvor- und -nachkalkulation. Innerhalb dieses Beitrags wird ein neuartiger Ansatz erläutert, der eine Kalkulation des Angebotspreises unter Berücksichtigung von zeitdynamischen Kostengrößen ermöglicht. Diese Größen werden mittels einer unternehmensspezifischen Wissensaggregation innerhalb eines Prognosemarktes spezifiziert, wodurch sich die Genauigkeit des Angebotspreises stark erhöht.

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