wissensintensive Geschäftsprozesse

Qualitätsorientierte Wissensarbeit in der Produktentwicklung

Qualitätsorientierte Wissensarbeit in der Produktentwicklung

Norbert Gronau ORCID Icon, Priscilla Heinze
Immer mehr Unternehmen integrieren bereits Wissensmanagementansätze, sowohl bewusst als auch ungeplant, in ihre alltäglichen operativen Tätigkeiten. Um eine nachhaltige Wirkung sicherzustellen, bedarf es eines qualitätsorientierten Managements der implementierten Strategien in den einzelnen Prozessen. Dieser Beitrag stellt ein Modell zur Messung des Reifegrads wissensintensiver Geschäftsprozesse vor, welches auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) angepasst ist. Das Modell ermöglicht eine IST-Analyse durch prozess- und unternehmensbezogene Erfolgsfaktoren und Indikatoren sowie situationsabhängige Verbesserungsvorschläge, die im weiteren Reifezyklus integriert werden sollen.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 12-16
Qualität in wissensintensiven Geschäftsprozessen

Qualität in wissensintensiven Geschäftsprozessen

Ein neuer Ansatz für die Qualitätsmessung
Dennis Geers, Roland Jochem, Priscilla Heinze, Norbert Gronau ORCID Icon
Der klassische Qualitätsgedanke beinhaltet das kontinuierliche Bestreben nach Verbesserung sowie den ständigen Drang, Schwachstellen und Fehler zu suchen und zu eliminieren. Dieser Grundgedanke spiegelt sich auch im KVP-Ansatz wider. Bei der Umsetzung besteht jedoch häufig die Problematik, mit möglichst wenig Aufwand und dennoch auf eine sys-tematische Art und Weise Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Besonders schwierig gestaltet sich die Suche nach diesen Potenzialen beim Versuch, wissensintensive Geschäftsprozesse zu verbessern. Eine gezielte Kombination bisher isolierter Instrumente aus dem Qualitäts-, Geschäftsprozess- sowie Wissensmanagement ermöglicht jedoch über ein speziell entwickeltes Reifegradmodell die Schaffung eines für KMU geeigneten Rahmens, mithilfe dessen sich die Potenziale in der Wissensverarbeitung aufdecken und evolutionär im Sinne des KVP-Ansatzes aufbauen lässt. Die nachfolgenden Darstellungen zeigen die Entwicklung, die Anwendung sowie das ...
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 4 | Seite 9-12
Erweiterte Funktionalität bei Softwarewerkzeugen zur Geschäftsprozessmodellierung

Erweiterte Funktionalität bei Softwarewerkzeugen zur Geschäftsprozessmodellierung

Liane Haak, Heike Eekhoff
Heutzutage kann es sich kaum noch ein Unternehmen leisten, Potenziale, die durch eine Optimierung der Prozesse entstehen, zu verschenken. Deshalb ist es üblich bei der Analyse von Unternehmensstrukturen mithilfe von Werkzeugen zur Geschäftsprozessmodellierung die Vielzahl von Prozessen zu erfassen, zu visualisieren und zu untersuchen. Die vorliegende Recherche gibt einen Überblick über die auf dem Markt erhältlichen Systeme.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 64-72