vertikale Integration

Digitaler Zwilling und vertikale Integration

Digitaler Zwilling und vertikale Integration

Unterstützung von Nachhaltigkeitskonzepten in Produktionsprozessen
Ute Dietrich
Für die Einrichtung „smarter“, auf Nachhaltigkeit fokussierter Produktionsprozesse ist jede Menge Kommunikation auf verschiedenen Ebenen nötig – basierend auf aggregierten Daten. Die Vernetzung von Objekten, die durch cyber-physische Systeme im Rahmen von Industrie 4.0 gefordert wird, führt zu Integrationsanforderungen sowohl auf horizontaler als auch vertikaler Ebene. Eine vertikale Integration bildet zusätzlich eine wichtige Grundlage, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre Nachhaltigkeitsziele in einer integrierten Produktionsumgebung zu erreichen. Zudem ermöglicht eine vertikale Integration, Ressourcen effizienter zu nutzen, Abfall zu minimieren, die Umweltauswirkungen zu verringern und letztlich nachhaltigere Geschäftspraktiken zu fördern. Dieser Beitrag dient dazu, sich am Beispiel der kooperativen Roboter im Digital-Factory-Technology-Labor der HTW Berlin mit der vertikalen Integration zur Umsetzung einer nachhaltigkeitsorientierten Produktion auseinanderzusetzen und ...
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 3 | Seite 67-72
Internetbasierte Produktionskonzepte

Internetbasierte Produktionskonzepte

Integration der Planungs- und Prozessleitebene
Thorsten Blecker, Günter Graf
In den letzten Jahren wurden in Industrieunternehmen große Erfolge bei der Implementierung von Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) in der Planungsebene, den Sys-temen der Prozessleitebene sowie bei den Automatisierungstechniken erzielt. Aufgrund heterogener Standards wurden bislang aber vorwiegend unverbundene oder inkompatible Systeme eingesetzt. Die gebotenen Potenziale zur Steigerung der Effizienz der industriellen Geschäftsprozesse sind so nicht vollständig auszuschöpfen. Für eine stärkere Integration der unverbundenen Systeme sind daher Manufacturing Execution Systems (MES) einzusetzen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 36-39