Technologietransfer

Technologie- und Innovationsmanagement

Technologie- und Innovationsmanagement

Effiziente Produktion und kundennahe Produkte
Ingrid Breitenberger, Toni Drescher, Frank Sygor
Eine gute Idee wird dann zur Innovation, wenn das angestrebte Produkt oder die Dienstleistung einen Mehrwert für den Kunden hat. Und hier ist schon lange nicht mehr nur der Preis der entscheidende Faktor. Spezielle Features, ein außergewöhnliches Design oder die Anpassung an individuelle Kundenwünsche können dabei Alleinstellungsmerkmale im Wettbewerb mit der Konkurrenz sein. Es wird daher immer wichtiger, laufend neue oder bessere Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und gleichzeitig die Effizienz in der Herstellung zur steigern. Mithilfe eines durchdachten und vor allem strategischen Technologie- und Innovationsmanagements können Unternehmen die Entwicklungskosten für neue Produkte und Dienstleistungen senken, vorhandene Technologiepotenziale ausschöpfen und den Weg bis zur Marktfähigkeit verkürzen. In verschiedenen Weiterbildungsprogrammen vermittelt die RWTH Aachen in wissenschaftlicher Kooperation mit Fraunhofer praktische Methoden und Best Practices, wie ...
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 6 | Seite 63-66
Das Leben eines Produkts vor der Wiege

Das Leben eines Produkts vor der Wiege

Werner Geiger, Edgar Jochheim
Ein Innovationsprozess nach den Prinzipien des Total Technology Development ermöglicht die systematische Nutzung vorhandenen Know-hows, um Innovationen gezielt und anforderungsgerecht zu generieren und um das Potenzial von Technologien optimal auszuwerten. Dabei wird eine spezifische Definition von Innovation als Bewertungskriterium verwendet: die Steigerung der Systemidealität. Dieses Prinzip bildet die Grundlage für die strategische Unternehmensausrichtung. Wesentliches Element ist dabei eine funktionale Systembetrachtung mit wertanalytischer Ausrichtung. Der Beitrag erläutert die theoretische Grundlage dieser neuen Managementlehre.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 51-53