Systemintegration

Mikro- und Nanotechnologien für Smart Integrated Systems

Mikro- und Nanotechnologien für Smart Integrated Systems

Thomas Geßner, Martina Vogel, Stefan E. Schulz, Maik Wiemer, Karla Hiller, Steffen Kurth
In unserem Alltag haben in vielen Anwendungen und Geräten intelligente Funktionen, die auf Mikrotechnologien basieren, Einzug gehalten. Handys sind beispielsweise mit Kameras, Spielkonsolen oder persönlichen digitale Assistenten ausgestattet. Autos werden intelligenter über Selbstkontrollfunktionen und adaptive Sicherheitssysteme. Neben Japan und den USA gehört Europa zu den führenden Standorten in der Welt. Der Schlüsselfaktor für erfolgreich am Markt etablierte Produkte werden künftig die Systemintegration, die Miniaturisierung von Komponenten und nicht zuletzt die Integration der verschiedenen Technologieansätze und der verschiedenen Materialien sein. Dabei ist die Brücke zwischen der Nanometer- und Mikrometerskala der Komponenten und der Makrowelt der Anwender zu schlagen. Smart Systems Technologien und ihre Integration werden deshalb einen entscheidenden Einfluss auf die Konkurrenzfähigkeit der Produkte verschiedener Branchen, wie Luftfahrt, Sicherheit, Automobilbau, ...
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 6 | Seite 37-40
IM 3/2007: Entwicklung von Produktionssystemen

IM 3/2007: Entwicklung von Produktionssystemen

Flexibilität, Modularisierung und technologische Integration
Innovationen in der Produktionsforschung können die globale Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens entscheidend stärken. Technologische Neuerungen leisten dabei umso mehr, wenn sie mithilfe fundierter Konzepte und Strategien klug in die bestehenden Strukturen eingebettet werden. Die Beiträge beschreiben den aktuellen Stand in der Produktionsforschung und im Transfer der Forschungsergebnisse in die industrielle Anwendung.
EAI in der Praxis Eine empirische Studie

EAI in der Praxis Eine empirische Studie

Stephan Aier, Marten Schönherr
Ein aktueller Ansatz zur Lösung von Problemen der prozessorientierten System-Interoperabilität in Unternehmensarchitekturen ist Enterprise Application Integration (EAI). In der im Folgenden dargestellten Studie wurde das Verständnis, die Art und Weise des Einsatzes und die Auswirkungen auf die Unternehmensarchitektur von EAI als Integrationselement untersucht. Der Beitrag stellt die Ergebnisse der Studie dar und zeigt bestehende Verbesserungspotenziale auf.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 60-62
IM 4/2005: Interoperabilität

IM 4/2005: Interoperabilität

Dezentrale Selbstorganisation und autonome Systeme
Anwendungssysteme sind interoperabel, wenn sie Informationen austauschen und ihre Aufgaben dadurch effizienter erledigen können. In dieser Ausgabe von Industrie Management erfahren Sie mehr über die wichtigsten Konzepte rund um Interoperabilität, mit Ansätzen zu autonomen Objekten und selbst organisierenden Systemen, Interoperabilität in Unternehmensnetzwerken oder zur spontanen Integration kollaborativer Geschäftsprozesse.
Produktkonfigurationen

Produktkonfigurationen

Dynamische Dokumentstrukturen in Variantenstücklisten
Erik Oestreich, Tobias Teich
Individualisierte, genau dem Kundenwunsch entsprechende Produkte sind gefragter denn je. Eine Aussage, die auch auf den Automobilmarkt und vor allem auf Fahrzeuge der Oberklasse zutrifft. Durch ein großes Angebot individueller Pakete der Hersteller kann fast jeder Wunsch erfüllt werden. Betrachtet man diese Entwicklung aus Sicht der Disposition eines Unternehmens, stellt man fest, dass das größte Problem die Handhabung der teilweise nahezu ins Unendliche gehenden Variantenvielfalt darstellt. Ein Ansatz zur Verringerung bzw. zur vollständigen Vermeidung dieser Komplexität durch den Einsatz eines speziellen, vom eigentlichen Produktmodell weitestgehend entkoppelten Produktkonfigurators soll in diesem Beitrag aufgezeigt werden.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 39-42