Die Komplexität der durch Transportdienstleister und Frachtführer im Straßengüterverkehr zu erbringenden Transport-, Be-, Ent- und Umladeoperationen nimmt, resultierend aus immer umfangreicher werdenden Anforderungen der Verlader, weiter zu. Damit stehen auch Disponenten und Fuhrparkeinsatzleitungen vor immer schwierigeren operativen Prozessplanungsaufgaben. Dabei müssen insbesondere die Operationen verschiedener Fahrzeuge synchronisiert werden. In diesem Beitrag wird der daraus resultierende Forschungsbedarf einer fahrzeugübergreifenden Ablaufplanung beschrieben. Erste Forschungsergebnisse zu diesem Thema werden skizziert.