Smart-Data

Sicherheit in der Industrie 4.0

Sicherheit in der Industrie 4.0

Realitätscheck und Ausblick
Timon Kritenbrink
Die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung von Systemen greift mittlerweile in vielen Feldern um sich. Auf Unternehmerseite hat sich vor allem um die Industrie 4.0 eine Vielzahl von Konzepten, Ideen, Erwartungen und Ängsten gebildet. Ein Blick in die Medien heute reicht aus, um zu begreifen, dass die umfassende Vernetzung kritischer Strukturen auch Gefahren birgt. Neben einer grundlegenden Beschäftigung mit der Absicherung von Informationsnetzwerken, sollte verstärkt berücksichtigt werden, wie die Masse an Daten und Informationen gezielt eingesetzt werden kann, um Systeme zu schützen. Das Auswerten von Big Data bzw. die Umwandlung in Smart Data mithilfe Künstlicher Intelligenz und ihre Nutzung als Sicherheitsfaktor wird in der Zukunft unverzichtbar sein.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 4 | Seite 29-32
TECO – Lehrstuhl für Pervasive Computing Systems

TECO - Lehrstuhl für Pervasive Computing Systems

Karlsruher Institut für Technologie
Till Riedel
Die TECO Forschungsgruppe am KIT beschäftigt sich mit Technologien, die zur digitalen Transformation der Industrie beitragen, und deren Auswirkung auf den Nutzer. Das TECO forscht an wissenschaftlichen Kernfragen, transferiert in Entwicklungs- und Beratungsprojekten seine Technologie in die Industrie und engagiert sich in Gremien bzw. Zentren. Das TECO koordiniert das Smart Data Innovation Lab (SDIL) und leitet das Smart Data Solution Center Baden-Württemberg (SDSC-BW). Unsere Leistungen umfassen Beratung, Vorprojekte, Adaption und Integration von Technologien des Internet der Dinge, Studien sowie Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 4 | Seite 42-43