PLM

I4S 3/2025: Digitaler Zwilling

I4S 3/2025: Digitaler Zwilling

Praxisorientierte Ansätze für Fertigung, Logistik und Lernumgebungen
In der vernetzten Welt eröffnen Digitale Zwillinge völlig neue Möglichkeiten: Sie bilden physische Anlagen, Prozesse oder Produkte virtuell ab. Zentrale Herausforderungen aber bleiben bestehen, darunter die Erfassung aktueller Produktdaten. Diese Ausgabe von Industry 4.0 Science deckt ein breites Themenspektrum ab, vom Grundkonzept des Digitalen Zwillings über seinen Nutzen in der Beschaffung bis zum Einsatz im Lieferketten-Management.
Futter fürs Hirn

Futter fürs Hirn

Industrie 4.0 für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie
Severin Weiss
Das Ziel, Industrie 4.0 als digitale Agenda in sämtlichen produzierenden Betrieben zu implementieren und so die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, gilt selbstverständlich auch für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Verändertes Konsumentenverhalten, gesetzliche Vorgaben sowie die wachsende Spezialisierung stellen die Branche dabei vor immer neue Herausforderungen. Auch wenn die Automatisierung von Anlagen schon oft umgesetzt ist, fehlt es aber in vielen Fällen noch an der strukturierten Integration in ein gesamtheitliches Datenkonzept. Durch die digitale Vernetzung aller Prozesse bieten sich hier innovative Lösungen. Was Industrie 4.0 für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie bedeutet, wo die Chancen liegen und welche konkreten Maßnahmen zur Umsetzung es gibt, ist Thema dieses Beitrags.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 5 | Seite 55-58 | DOI 10.30844/I40M18-5_55-58
IM 1/2014: 30 Jahre industrielle Geschäftsprozesse

IM 1/2014: 30 Jahre industrielle Geschäftsprozesse

Die Wirtschaft von morgen zwischen Fabrikproduktion, Geschäftsprozess und Digitalisierung
Diese Ausgabe behandelt zentrale Themen der Industrie 4.0: die Individualisierung und Flexibilisierung der Produktion, innovative Technologien wie RFID und bionische Ansätze zur Komplexitätsbewältigung sowie drucksensitive Sensoren für die Mensch-Roboter-Interaktion. Zudem werden der Schutz vor Produktpiraterie, die Bewertung physischer Belastungen am Arbeitsplatz und die Lehren aus früheren Konzepten wie CIM und PLM thematisiert.
Implementierung domänenintegrierender PLM-Lösungen Do(PLM)Con

Implementierung domänenintegrierender PLM-Lösungen Do(PLM)Con

ein Ansatz zur Konzeption und Realisierung domänenintegrierender PLM-Lösungen
Jörg W. Fischer, Bernhard Lammel, Dirk Hosenfeld, Marc Glauche, Bernd Brinkmeier
Die Beherrschung und Optimierung des Produktlebenszyklus wird von Unternehmen zunehmend als Kernkompetenz, die einen strategischen Wettbewerbsfaktor darstellt, begriffen. Dies setzt die Integration verschiedener Domänen entlang des Produktentwicklungsprozesses in einem informationstechnisch ganzheitlichen Konzept voraus. Viele IT-Projekte zur Einführung von PLM-Lösungen werden aktuell jedoch so angegangen, als würden klassische IT-Produkte wie z.B. PDM, CAx-Komponenten oder aber ERP-Systeme eingeführt. Typischerweise ziehen Kunden für die Konzeption von IT-Systembebauungskonzepte Prozessberatungsunternehmen zu Rate, deren wesentlicher Vorteil die Herstellerunabhängigkeit ist. Zur konkreten Umsetzung wird technische IT-Applikationsberatung bei den IT-Herstellern des spezifischen Anwendungsbereichs eingekauft. Der integrative Projektanteil wird dabei häufig über IT-Konzept-Schlagworte wie „Lose Kopplung” oder Serviceorientierte Architektur (SOA) wegdiskutiert. Im ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 5 | Seite 17-21
Aufwandsschätzung für die Nutzung von Produktklassifikationen

Aufwandsschätzung für die Nutzung von Produktklassifikationen

Jörg Leukel, Stefan Kirn
In Unternehmen werden Produktklassifikationen als Ordnungssysteme für Produkte und deren Beschreibung genutzt. Infolge von Differenzierungsstrategien und steigenden Kundenanforderungen sind auf vielen Märkten Leistungen in zunehmendem Maß individualisiert zu erbringen. Diese Entwicklung führt dazu, dass Klassifikationen sich schneller als früher verändern und eine sehr viel größere Detaillierung aufweisen. Dadurch entsteht das Problem, dass in Unternehmen die Klassierung mehrfach oder sogar regelmäßig durchzuführen ist. Der Beitrag nimmt eine Kostenperspektive ein und entwickelt eine Methode zur Aufwandsschätzung der Klassierung.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 3 | Seite 57-60
PLM für individuelle reale Produkte

PLM für individuelle reale Produkte

Produktindividuelles Informationsmanagement auf Basis einer Produkt-Traceabitlity-Lösung
Michael Abramovici, Fahmi Bellalouna, Matthias Flohr
Heutige PLM-Lösungen bieten ausgereifte Methoden und Funktionalitäten zum Management von Daten und Prozessen virtueller Produkte in den frühen Produktlebenszyklusphasen. Für das Management von Informationen realer Produkte auf individueller Ebene in der Herstellungs-, Nutzungs- und End-of-Life-Phase exis-tieren dagegen keine entsprechenden Lösungen. In diesem Beitrag wird ein auf dem Produkt-Rückverfolgbarkeits-(Traceability-)Ansatz basierendes Lösungskonzept für ein solches Informationsmanagement individueller realer Produkte vorgestellt.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 3 | Seite 41-44
IM 3/2008: PLM

IM 3/2008: PLM

Integration und Innovation in komplexen Produktionsprozessen
Das Product Lifecycle Management (PLM) erlaubt einen einheitlichen Zugriff auf alle relevanten Produktdaten über verschiedene Betriebsfunktionen und den Produktlebenszyklus hinweg. Diese Ausgabe von Industrie Management liefert Ihnen alles, was Sie über PLM im Kontext von Prozessen wissen müssen – von Echtzeit-Monitoring der Produktqualität über Energieeffizienz bis zum Wissensmanagement im Produktentwicklungsprozess.
Semantic PLM Next Generation Product Lifecycle Management

Semantic PLM Next Generation Product Lifecycle Management

Jürgen Angele, Henrik Oppermann
Kürzere Entwicklungszeiten sind die bestimmenden Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im produzierenden Gewerbe. Die notwendigen Ansätze zur Verbesserung industrieller Prozesse müssen sich an der Optimierung gesamter Produktlebenszyklen orientieren. Der daraus resultierende Management- und Organisationsansatz wird unter dem Begriff Product Lifecycle Management zusammengefasst. Die dafür notwendige Integration sämtlicher Daten entlang des Produktlebenszyklus kann nur mit semantischen Technologien erbracht werden. Darüber hinaus bringt der hier vorgestellte Ansatz auch genügend Intelligenz mit, um das Unternehmenswissen erfassen und den Mitarbeiter in seiner jeweiligen Arbeit entlasten zu können.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 51-54