personalorientierte Simulation

Der personalorientierte Technologiekalender

Der personalorientierte Technologiekalender

Eine Methode zur Integration der Personalentwicklung in die Fertigungssystemplanung
Gert Zülch, Sven Rottinger, Daniel Schmidt
Bei der Einführung neuer Technologien im Fertigungsbereich müssen über die technischen und organisatorischen Aspekte hinaus auch die personalseitigen Anpassungen rechtzeitig Berücksichtigung finden. Als technologische Veränderungen, die eine gezielte Personalentwicklung erforderlich machen, können beispielsweise ein verändertes Fertigungsprogramm sowie die Einführung von neuen Erzeugnissen und Fertigungsverfahren genannt werden. Neben den technologischen Veränderungen ist die Anzahl und Qualifikation der tangierten Mitarbeiter an die neuen Bedingungen anzupassen. Die in diesem Beitrag präsentierte Methode des personalorientierten Technologiekalenders unterstützt eine systematische und zielorientierte Personalentwicklungsplanung. Die Vorgehensweise wird am Beispiel eines metallbearbeitenden Unternehmens veranschaulicht.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 31-36
Integrierte Planung von Betriebsmittel- und Personalstrukturen

Integrierte Planung von Betriebsmittel- und Personalstrukturen

Gert Zülch, Marcel Becker
Die Wettbewerbsfähigkeit in der deutschen Industrie, zumal im Bereich der Investitions- und Gebrauchsgüterindustrie, hängt maßgeblich davon ab, in welchem Ausmaß Anpassungen an Markterfordernisse gelingen. Elemente derartiger Anpassungsprozesse sind die Neuentwicklung und Modifikation von Produkten, gleichermaßen aber auch der Einsatz neuer oder verbesserter Fertigungstechnologien. Im Teilefertigungsbereich, der nachfolgend näher betrachtet werden soll, erfordern diese Veränderungen des Fertigungsprogramms neue Strukturen. Hierbei stellt sich dann die Frage nach der Planungsintegrität von Betriebsmittel- und Personalstrukturen. Der vorliegende Beitrag zeigt hierfür ein simulationsunterstütztes heuristisches Verfahren zur wechselseitigen Anpassung beider Planungsbereiche auf.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 23-26
Simulationsbasierte Arbeitszeitgestaltung

Simulationsbasierte Arbeitszeitgestaltung

Gert Zülch, Patricia Stock, Thomas Bogus
Um auf Nachfrageschwankungen flexibler reagieren zu können, müssen die betrieblichen Arbeitszeiten verändert werden. Oftmals werden dann flexible Arbeitszeitmodelle eingeführt, die unter personalbezogenen und betrieblichen Gesichtspunkten problematisch sind. Außerdem erweisen sich die bislang zur Verfügung stehenden Bewertungsmethoden als sehr subjektiv. In diesem Beitrag wird die simulationsbasierte Vorgehensweise zur Arbeitszeitgestaltung vorgestellt, die eine prospektive Bewertung von Arbeitszeitmodellen auf Basis objektiver Kriterien ermöglicht.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 47-50
Personalentwicklungsplanung auf der Basis des Technologiekalenderkonzeptes

Personalentwicklungsplanung auf der Basis des Technologiekalenderkonzeptes

Gert Zülch, Sven Rottinger
Gerade im Hinblick auf sich permanent ändernde Marktanforderungen und den damit verbundenen Produkt- und Technologiewandel sind die vorhandenen Personalstrukturen in die Weiterentwicklung von Fertigungs-systemen einzubeziehen. Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis zeigen, dass Personalentwicklungsmaßnahmen jedoch meist reaktiv und oftmals ad hoc und improvisiert durchgeführt werden. Um einer derart reaktiven Personalentwicklung entgegenzuwirken, wird der Technologiekalender als Planungswerkzeug vorgestellt, mit dessen Hilfe Maßnahmen zur Personalentwicklungsplanung rechtzeitig und zielgerichtet eingeleitet werden können.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 58-61