Optimierung

Optimierung des Kühlhandwerkereinsatzes auf Container-Terminals

Optimierung des Kühlhandwerkereinsatzes auf Container-Terminals

Eine Simulationsstudie
Sönke Hartmann
Container-Terminals sind komplexe Logistiksysteme. Um hochproduktive Umschlagsprozesse und einen effizienten Ressourceneinsatz zu erreichen, werden in der Praxis Optimierungsverfahren und Simulationsmodelle eingesetzt. Dieser Beitrag zeigt in einer Fallstudie vom Container-Terminal Altenwerder in Hamburg, wie Simulation und Optimierung angewendet werden können, um den Umschlag von Kühlcontainern effizient zu gestalten. Es wird gezeigt, welche Potenziale Optimierungsverfahren zur Steuerung des operativen Einsatzes der sogenannten Kühlhandwerker bieten und wie Simulationsmodelle bei der Konzeption und Bewertung dieser Verfahren eingesetzt werden können.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 1 | Seite 41-44
Hohlwellen für Windkraftanlagen

Hohlwellen für Windkraftanlagen

Prozessauslegung anhand von FEM-Simulationen
Gerhard Hirt, David Schäfer, Martin Franzke
Aufgrund des ständig wachsenden Energiebedarfs Brasiliens gewinnen zunehmend regenerative Energien an Bedeutung. Neben der in Brasilien bereits intensiv genutzten Wasserkraft bietet sich insbesondere für die küstennahen Regionen im Norden Brasiliens zusätzlich die Windkraft zur Energieerzeugung an. In der Entwicklung befindliche Windkraftanlagen zeigen einen deutlichen Trend: größer, leistungsstärker und vor allem wirtschaftlicher. Längst sind die Grenzen der physikalischen Machbarkeit mit der traditionellen Massivbauweise von Bauteilen wie z. B. den Generatorwellen aufgrund des hohen Gewichts erreicht. Eine Gewichtsreduktion bei gleichzeitiger Steigerung der wartungsfreien Einsatzdauer ist die zu lösende Aufgabe eines brasilianisch-deutschen Forscherteams. Das Institut für Bildsame Formgebung der RWTH Aachen erarbeitet im Rahmen der „Brazilian German Collaborative Research Initiative in Manufacturing Technology“ (BRAGECRIM) gemeinsam mit der „Universidade Federal do ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 2 | Seite 73-76
Autonome Steuerung modularer Produktionsanlagen

Autonome Steuerung modularer Produktionsanlagen

Softwareagenten-Technologie in der Praxis
Christian Dannegger
Der Trend zu immer flexiblerer Fertigung bis hin zu Losgröße eins motiviert immer mehr zum Aufbau entsprechend flexibler und damit modularer Produktionsmaschinen und Fertigungsanlagen. Dieser Beitrag behandelt den Einsatz einer autonomen Softwaresteuerung auf Basis von Agententechnologie zur Steuerung einer modular aufgebauten Wellenlötmaschine. Die Herangehensweise und der grundsätzliche Aufbau dieser neuartigen Maschinensteuerung lässt sich prinzipiell auf die Steuerung modularer Produktions- und Kommissionieranlagen erweitern.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 4 | Seite 37-40
Unternehmensstandort Deutschland

Unternehmensstandort Deutschland

Auch in Deutschland lässt sich Geld verdienen!
Horst Wildemann
Während in den vergangenen fünf Jahren der Trend zur Verlagerung leicht abgenommen hat, planen heute wieder mehr Unternehmen Verlagerungsmaßnahmen. Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen planen die Verlagerung von Wertschöpfungsstufen. Erst durch eine Kombination von Kostenoptimierung und einer Steigerung der Leistungsfähigkeit sind Standortnachteile Deutschlands wettzumachen. Eine systematische Vorgehensweise und Anwendung der entwickelten Bewertungssystematik unterstützt den Entscheidungsprozess im Unternehmen. Anhand von Unternehmenstypen lassen sich Leitlinien für eine wettbewerbsfähige Wertschöpfungsgestaltung entwickeln.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 15-18
Interne Impulse zur Optimierung finden

Interne Impulse zur Optimierung finden

Betriebsbegleitende Simulation von indirekten Bereichen zum Aufzeigen der Notwendigkeit zur organisatorischen Anpassung
Thomas Masurat, Stefan Schwarzer, Michael Bethke
Der vorliegende Beitrag gibt Antwort auf die Frage, inwiefern die Simulation, deren Einsatz i.A. ein einmaliges Ereignis darstellt, genutzt werden kann, um betriebliche Abläufe permanent zu analysieren und somit Möglichkeiten zur organisatorischen Optimierung aufzuzeigen. Weiterhin wird eine Oberfläche vorgestellt, mit der die Parametrierung des Modells weitestgehend in die Hände von Mitarbeitern ohne Simulationskenntnisse gegeben werden kann.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 3 | Seite 63-66
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