Open Source

I4S 3/2025: Digitaler Zwilling

I4S 3/2025: Digitaler Zwilling

Praxisorientierte Ansätze für Fertigung, Logistik und Lernumgebungen
In der vernetzten Welt eröffnen Digitale Zwillinge völlig neue Möglichkeiten: Sie bilden physische Anlagen, Prozesse oder Produkte virtuell ab. Zentrale Herausforderungen aber bleiben bestehen, darunter die Erfassung aktueller Produktdaten. Diese Ausgabe von Industry 4.0 Science deckt ein breites Themenspektrum ab, vom Grundkonzept des Digitalen Zwillings über seinen Nutzen in der Beschaffung bis zum Einsatz im Lieferketten-Management.
Der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung

Der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung

Entwicklung und Nutzen Digitaler Zwillinge in der Industrie 4.0
Andreas Bayha ORCID Icon, Sönke Knoch ORCID Icon, Dirk Schöttke ORCID Icon
Der Erfolg von Technologien hängt nicht nur von ihrer Innovationskraft und Akzeptanz ab, sondern auch vom Management. Entscheidungsträger bewerten Faktoren wie technische Rahmenbedingungen und organisatorische Voraussetzungen, wobei die Forderung nach Flexibilität die Komplexität zusätzlich erhöht. Industrie 4.0 adressiert dies durch Vernetzung, Transparenz und dezentrale Entscheidungen. Digitale Zwillinge, realisierbar mit Open Source Software, spielen dabei eine Schlüsselrolle.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 42-49
Vernetzte Lernfabriken als Wegbereiter

Vernetzte Lernfabriken als Wegbereiter

Digitale Pionierarbeit für moderne Bildung
Julian Buitmann, Steffen Greiser ORCID Icon, Robert Holling ORCID Icon
Lernfabriken fördern die Digitale Transformation durch einen interdisziplinären Ansatz zwischen Lean-Management und Industrie 4.0, Trainingsstätte und Forschungshof. Mittelstandszentren zeichnen sich durch die Integration kleiner und mittelständischer Betriebe vor Ort aus. Eine solche regionale Strategie mit Lernfabriken fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis, bei dem Studierende ihr theoretisches Wissen auf die Probe stellen können.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 16-23
Energieeffizienz durch intelligente Stromdatenerfassung

Energieeffizienz durch intelligente Stromdatenerfassung

Drahtlose Retrofit-Lösung auf Basis von IoT-Technologien und Open Source Software für industrielle Bestandsgebäude
Sergej Kreber, Kevin Kutzner, Dieter Uckelmann ORCID Icon
Facility Manager von industriellen Liegenschaften stehen vor der Herausforderung, die Energieeffizienz ihrer Anlagen angesichts eines stetig steigenden Energiebedarfs und steigender Energiekosten zu optimieren. Digitale Prozesse, die eine umfassende Überwachung, Analyse und Steuerung des Energiebedarfs ermöglichen, bieten eine effektive Möglichkeit, Kosten zu senken, die Energieeffizienz zu steigern und Ressourcen optimal zu nutzen.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 2 | Seite 87-93 | DOI 10.30844/I4SD.24.2.87
Sicherheit in der Industrie 4.0

Sicherheit in der Industrie 4.0

Realitätscheck und Ausblick
Timon Kritenbrink
Die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung von Systemen greift mittlerweile in vielen Feldern um sich. Auf Unternehmerseite hat sich vor allem um die Industrie 4.0 eine Vielzahl von Konzepten, Ideen, Erwartungen und Ängsten gebildet. Ein Blick in die Medien heute reicht aus, um zu begreifen, dass die umfassende Vernetzung kritischer Strukturen auch Gefahren birgt. Neben einer grundlegenden Beschäftigung mit der Absicherung von Informationsnetzwerken, sollte verstärkt berücksichtigt werden, wie die Masse an Daten und Informationen gezielt eingesetzt werden kann, um Systeme zu schützen. Das Auswerten von Big Data bzw. die Umwandlung in Smart Data mithilfe Künstlicher Intelligenz und ihre Nutzung als Sicherheitsfaktor wird in der Zukunft unverzichtbar sein.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 4 | Seite 29-32
Userorientierter Prototyp einer Open-Source App für die Paketzustellung

Userorientierter Prototyp einer Open-Source App für die Paketzustellung

Maximilian Engelhardt, Birte Malzahn, Daniel Quiter, Stephan Seeck
AKWI-Tagungsband zur 35. AKWI-Jahrestagung. Jahrgang, 2022, Seite S. 335–343 Das stark ansteigende Paketvolumen in den letzten Jahren führt zu einer Verschlechterung der Services in der Paketzustellung und zu höherer Unzufriedenheit bei Empfänger*innen. Die Kund*innen fordern eine flexiblere Lieferung von Paketen, die sich an die individuellen Alltagsplanungen anpasst. Die Digitalisierung bietet hierfür zahlreiche Ansätze (z. B. Ankunftszeit voraussagen, Lieferzeitfenster anpassen), die jedoch in den Apps der großen Paketdienstleister nur unzureichend umgesetzt werden. In diesem Beitrag wird ein App-Prototyp vorgestellt, der eine kundenorientierte Paketzustellung auf der „letzten Meile“ ermöglicht. Der Prototyp richtet sich an Endkonsument*innen und legt den Fokus auf Funktionalitäten und Usability. Im Beitrag werden auf Basis von Personas und User Experience-Research User Flows und Auszüge des Prototyps vorgestellt. Zudem werden die Ergebnisse des ...
Industry 4.0 Science | 2022 | | DOI 10.30844/AKWI_2022_24
Open Innovation Nutzung der Kreativität externer Partner

Open Innovation Nutzung der Kreativität externer Partner

Martin Kaschny, Matthias Nolden
Open Innovation unterscheidet sich vom geschlossenen Innovationsprozess (Closed Innovation) dadurch, dass externe Partner sich an allen Wertschöpfungsstufen und nicht nur als Ideengeber beteiligen können. Kreative Individuen oder Gruppen können so innovative Produkte mit neuen Funktionen sowie Designelementen aktiv mitentwickeln, indem sie Lösungen für ihre eigenen Probleme und Bedürfnisse finden. Darüber hinaus bietet Open Innovation weiteren Nutzen in den Bereichen Imagebildung und Innovationsmarketing.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 1 | Seite 34-37
Was bieten heutige ERP-Systeme auf Basis Freier Software?

Was bieten heutige ERP-Systeme auf Basis Freier Software?

Falk Neubert
In den letzten Jahren hat in vielen Bereichen lizenzkostenfreie Software Einzug gehalten. Angefangen vom Apache Server bis zu den Linux-Derivaten, wie Ubuntu als Desktop-Lösung nutzen viele Unternehmen zunehmend Open Source-Software. Doch wie sieht es mit der Nutzung von betriebswirtschaftlicher Unternehmenssoftware, den sogenannten Enterprise Resource Planning (ERP) Lösungen aus? Welche lizenzkostenfreien ERP-Lösungen sind Fit für den Einsatz in Unternehmen?
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 3 | Seite 18-20
Aktueller Überblick Open Source Software für Geschäftsprozesse

Aktueller Überblick Open Source Software für Geschäftsprozesse

Nele Brenner, Nina Landsberg
Es gibt zahlreiche kommerzielle Software-Anwendungen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Immer mehr Unternehmen setzen jedoch auf quelloffene (engl. Open Source) Alternativen, denn inzwischen gibt es ein breites Angebot ausgereifter Anwendungen für klassische betriebswirtschaftliche Funktionen. Aber wie gut ist die lizenzkostenfreie Alternative, für wen ist sie geeignet und worauf sollte man achten? Der folgende Beitrag bietet einen kurzen Einblick in die Welt von Open Source und vergleicht einige Open Source Softwaretools im Bereich industrieller Geschäftsprozesse.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 3 | Seite 60-63
Auswahl von Open Source Standardsoftware

Auswahl von Open Source Standardsoftware

Ein strukturierter Ansatz zur Softwareauswahl
Carsten Brockmann, Dominik Henn
Bei der Softwareauswahl muss die Unternehmensführung entscheiden, welche Software den größten Nutzen stiftet. Hierbei sollten Prozessverbesserungen, die durch die neue Software umgesetzt werden können, sowie die Abbildung bewährter und zukünftig auch weiterhin wertschöpfender Abläufe erreicht werden. Aufgrund der hohen Anzahl an Anbietern und deren Produkten wird empfohlen, einen strukturierten Auswahlprozess zu durchlaufen, welcher neben der Sicherstellung eines hohen funktionalen Abdeckungsgrads die Wirtschaftlichkeit, die durch die Einführung entsteht, dediziert betrachtet. Dieser Ansatz wird im folgenden Beitrag dargestellt.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 3 | Seite 9-12
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