Manufacturing Execution System

smart manufacturing insights 2026 in Chemnitz
Start 29.06.2026 - Ende 30.06.2026

smart manufacturing insights 2026 in Chemnitz

Zwei Tage MES, KI und Praxis – mit Werksführung bei Siemens am 29. + 30.06.2026
Zwei Tage, eine Frage: Wie sieht die intelligente Fabrik von morgen aus – und was leistet MES schon heute? Am 29. und 30. Juni 2026 trifft sich die MES-Community in Chemnitz zu den „smart manufacturing insights". Auf dem Programm: anwenderbezogene Vorträge zu MES, KI und Smart Manufacturing, eine Werksführung im Siemens WKC und Networking im Turm-Brauhaus. Hotel, Shuttle und Abendprogramm sind im Teilnahmepaket enthalten.
MES für produzierende KMUs

MES für produzierende KMUs

Angepasstes Vorgehensmodell und -werkzeug zur effizienten Auswahl
Rainer Eber, Steffen Schwarzer ORCID Icon, Daniel Miller
Manufacturing Execution Systeme (MES) sind ein zentrales Element bei der Digitalisierung von Produktionsbetrieben. Diese verlangt von Unternehmen eine transparente Abbildung ihrer komplexen Prozesse, um z. B. Daten schnell austauschen zu können oder auch exibel auf Kundenaufträge reagieren zu können. Ein Baustein in Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung ist das MES, das es erlaubt, Funktionalitäten im Fertigungsumfeld digital abzubilden. Der unüberschaubar große Markt, verbunden mit speziellen Anforderungen, begrenzten Ressourcen, Zeit und Domänenwissen, führt bei der Auswahl eines geeigneten MES zu besonderen Herausforderungen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden und produzierende KMUs bei der Auswahl zu unterstützen, wurden eine Methodik und ein Werkzeug zur zielgerichteten Auswahl eines passenden MES entwickelt, mit dessen Hilfe ein effizienterer Unternehmensbetrieb erfolgen kann.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 3 | Seite 21-24
MES-Betriebsmittelintegration aus Anwendersicht

MES-Betriebsmittelintegration aus Anwendersicht

Eine praxisbezogene Analyse in produzierenden Unternehmen am Beispiel eines Laser-Assistenzsystems
Ralf Müller-Polyzou, Lucas Meyer, Anthimos Georgiadis
Das Zusammenwirken von Manufacturing Execution Systemen (MES) und Betriebsmitteln gilt im Sinne der Flexibilität und Wandlungsfähigkeit der Produktion als Voraussetzung für die Smart Factory der Industrie 4.0. Der Beitrag beschreibt die praxisbezogene Analyse einer MES-Betriebsmittelintegration am Beispiel eines industriellen Laser-Assistenzsystems zur Werkerführung. Die Situation und Anforderungen aus Anwendersicht werden unter Berücksichtigung der eingesetzten Systeme, Schnittstellen, Protokolle sowie von Plug & Produce untersucht. Die Ausarbeitung basiert auf einer qualitativen Analyse mit Meinungsbildnern und einer quantitativen Analyse mit führenden Unternehmen unter anderem der Automobil- und Luftfahrtindustrie. Die Studie leistet damit eine Hilfestellung für MES-Investitionen in der Industrie 4.0.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 1 | Seite 31-34 | DOI 10.30844/I40M_19-1_S31-34
KVP und Six Sigma Beschleunigung mit MES

KVP und Six Sigma Beschleunigung mit MES

Schnellere und umfassendere Erkennung von Verbesserungspotenzialen in der Produktion durch den Einsatz eines Manufacturing Execution Systems
Jochen Schumacher, Mosbach
Nach der Produktqualität haben Unternehmen die Prozessqualität als weiteres Potenzial für mehr Wirtschaftlichkeit in der Fertigung erkannt. Sowohl bei KVP-Aktivitäten zur Prozessverbesserung, als auch in Six Sigma-Projekten werden bei der Ermittlung von Verbesserungsmöglichkeiten prozessorientierte Messwerte benötigt. Ein Manufacturing Execution System (MES) bietet diese Informationen praktisch auf Knopfdruck. Damit werden KVP-Aktivitäten und Six Sigma-Projekte beschleunigt und zudem mehr Potenziale entdeckt als ohne eine systematische Erfassung der Prozesseinflüsse durch ein MES.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 63-65