Nicht erst seit gestern wissen wir, Kommunikation ist nicht immer einfach, selbst wenn wir vermeintlich dieselbe Sprache sprechen. Missverständnisse entstehen oder wir können gar den Anderen nicht von einer Idee überzeugen, die wir für die einzig richtige halten. Der eine fängt an, an sich selbst zu zweifeln, der andere an seinem Gesprächspartner. Doch für eine Lösung dieses Problems müssen wir an einem ganz anderen Punkt anknüpfen. Um unser Gegenüber noch besser von unserer Idee zu begeistern, ist es wichtig, in seiner Sprache zu sprechen. Dabei hilft uns die Verknüpfung von Erkenntnissen aus der Kommunikations- und der Neurowissenschaft zu einer limbischen Kommunikation.