Kompetenzanforderungen

Foundation-Modelle in der industriellen Robotik

Foundation-Modelle in der industriellen Robotik

Einsatzpotenziale, Tätigkeitswandel und Kompetenzanforderungen
Bernd Kuhlenkötter ORCID Icon, Daniel Syniawa ORCID Icon
Foundation-Modelle verändern zunehmend die Art und Weise, wie in der Industrie mit Robotern gearbeitet wird. Statt komplexe Programme Zeile für Zeile zu schreiben, können Programmierer künftig stärker mit KI-Systemen zusammenarbeiten, Aufgaben beschreiben und die generierten Lösungen prüfen. Damit verschiebt sich ihre Rolle von der reinen Code-Erzeugung hin zu konzeptionellen, überwachenden und validierenden Tätigkeiten. Der Beitrag zeigt, welche neuen Möglichkeiten große KI-Modelle für die Roboterprogrammierung eröffnen und welche Veränderungen dies für Arbeit und benötigte Kompetenzen in der industriellen Praxis mit sich bringt.
Industry 4.0 Science | 42. Jahrgang | 2026 | Ausgabe 5 | Seite 16-23 | DOI 10.30844/I4SD.26.5.2
Arbeit 4.0 − Logistische Arbeitswelt von morgen

Arbeit 4.0 − Logistische Arbeitswelt von morgen

Auswirkungen und Konsequenzen der Digitalisierung auf die logistische Arbeitswelt
Tobias Reichert, Marc Lorscheider
Im Zuge der Digitalisierung finden immer mehr digitale Technologien Anwendung in verschiedenen Bereichen der Logistik. Dabei wandelt sich das Berufsfeld und es werden verstärkt Problem- und Abstraktionsfähigkeiten sowie Kompetenzen im Umgang mit IT-Systemen und Daten gefordert. Dieser Beitrag liefert basierend auf einer Literaturrecherche einen Überblick über die derzeitige Situation in der logistischen Arbeitswelt. Dabei werden Auswirkungen der Digitalisierung sowie Anforderungen und zukünftige Kompetenzen in der Arbeitswelt 4.0 hervorgehoben. Abschließend wird ein Leitfaden für die Führungsebene abgeleitet, um den Kompetenzerwerb in dieser Arbeitswelt zu fördern.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 5 | Seite 30-34
Kompetenzen für die industrielle Arbeit 4.0

Kompetenzen für die industrielle Arbeit 4.0

Anforderungen und Status quo der Kompetenzen von Young Professionals in NRW
Swetlana Franken ORCID Icon
Industrie 4.0 in Deutschland ist „work in progress“. Digitale Technologien wie IoT, KI, Cloud oder Big Data Analytics werden in Unternehmen vermehrt eingeführt. Allerdings stellen Mensch und Organisation, neben der Technologie, die zentralen Erfolgsfaktoren der Digitalen Transformation dar. Diese Erkenntnis trägt dazu bei, dass in vielen Industrieunternehmen Weiterbildung im Sinne des lebenslangen Lernens, agile Organisationsstrukturen und Unternehmenskultur an Bedeutung gewinnen. Studienergebnisse zu den Kompetenzanforderungen für die industrielle Arbeit 4.0 zeichnen ein Bild von erforderlichen Kompetenzen, die weit über die elementare Nutzung der Technik hinausgehen. Zusätzlich gefragt sind Eigenschaften wie Offenheit, Überblickswissen, interdisziplinäre Zusammenarbeit und Agilität. Bringen heutige Hochschulabsolventen als Fach- und Führungskräfte der Industrie 4.0 diese Kompetenzen mit? In diesem Beitrag werden Forschungsergebnisse zu Kompetenzanforderungen und dem ...
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 6 | Seite 21-24
Führungskompetenzen für Industrie 4.0

Führungskompetenzen für Industrie 4.0

Swetlana Franken ORCID Icon
Industrie 4.0 verändert nicht nur Produkte, Prozesse und Arbeitsorganisation, sondern auch das Führungsverständnis. Gefragt sind Visionäre, Analytiker und Vordenker bei der Entwicklung der (digitalen) Strategie und neuer Geschäftsmodelle, Gestalter, Moderatoren und Konfliktmanager für virtuelle und interkulturelle Teams und Netzwerke, selbstreflektierende und lernfähige Persönlichkeiten.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 3 | Seite 55-57