Informationstechnologie

Methode zur Gestaltung der IT in Wertschöpfungsnetzwerken

Methode zur Gestaltung der IT in Wertschöpfungsnetzwerken

Kathrin Schneider, Helmut Krcmar
Die zunehmenden Externalisierungsbestrebungen stellt die Informationstechnologie (IT) vor neue Herausforderungen. Sie muss nicht nur binnen kurzer Zeit eine Vielzahl an heterogenen und komplexen Prozessen unterstützen, sondern auch auf neue Anforderungen aus dem Business flexibel reagieren. Die inhärente Dynamik von Wertschöpfungsnetzwerken lässt eine exakte Planung der IT hinsichtlich Implementierung, Einbindungszeitpunkt und Kostenfaktor als schwierig erscheinen. Daher stellt der vorliegende Beitrag basierend auf Erkenntnissen aus der unternehmerischen Praxis eine Methode vor, die eine systematische und strukturierte Planung und Gestaltung der IT in Wertschöpfungsnetzwerken ermöglicht.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 1 | Seite 37-40
IT-Unterstützung der frühen Phasen der Produkt-Innovation

IT-Unterstützung der frühen Phasen der Produkt-Innovation

Felix Nyffenegger, Carmen Kobe
Die frühen Phasen der Produkt-Innovation haben in den letzten Dekaden viel Aufmerksamkeit erhalten. Forschung und Industrie haben diverse Ansätze entwickelt um diese noch besser zu unterstützen. Gleichzeitig haben sich die technologischen Möglichkeiten zum Bereitstellen und Weiterverarbeiten von Informationen und Wissen enorm verbessert. Dieser Aufsatz diskutiert die Frage, ob - und wie - die frühen Phasen der Produkt-Innovation durch Informationstechnologie unterstützt werden können: es wird ein Überblick über Informationsobjekte in den frühen Phasen gegeben, verfügbare Standard-Software wird vorgestellt und ein Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen anhand des Software-Prototypen ILab gegeben.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 45-48
Effizientes Stammdatenmanagement

Effizientes Stammdatenmanagement

Globale Herausforderungen annehmen
Roger Michel
Einheitliche Informationen zu Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und Produkten, die in den Betriebssystemen verarbeitet und jederzeit abgerufen werden, sind das Kapital eines jeden Unternehmens. Sie müssen stets auf dem neuesten Stand sein: Um strategische Entscheidungen zu treffen, den Überblick über Lieferketten zu behalten und einen optimalen Kundenservice zu bieten. Ohne ein effizientes Stammdatenmanagement können internationale Unternehmen die Herausforderungen im globalen Wettbewerb nicht annehmen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 59-62