Industrie 4.0

Der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung

Der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung

Entwicklung und Nutzen Digitaler Zwillinge in der Industrie 4.0
Andreas Bayha ORCID Icon, Sönke Knoch ORCID Icon, Dirk Schöttke ORCID Icon
Der Erfolg von Technologien hängt nicht nur von ihrer Innovationskraft und Akzeptanz ab, sondern auch vom Management. Entscheidungsträger bewerten Faktoren wie technische Rahmenbedingungen und organisatorische Voraussetzungen, wobei die Forderung nach Flexibilität die Komplexität zusätzlich erhöht. Industrie 4.0 adressiert dies durch Vernetzung, Transparenz und dezentrale Entscheidungen. Digitale Zwillinge, realisierbar mit Open Source Software, spielen dabei eine Schlüsselrolle.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 42-49
Lernfabrik Additive Fertigung 4.0

Lernfabrik Additive Fertigung 4.0

Digitalisierung für Losgröße 1
Fabian Riß, Nicolas Rolinck, Stefan Böhm ORCID Icon, Alessandro Morath
Im Zuge der Digitalisierung ist die Kollaboration von Mensch und Maschine unausweichlich. Das sollte bei der Aus- und Weiterbildung möglichst früh berücksichtigt werden. Im Maschinenbau gibt es ein großes Hindernis: der Mangel an Zugang zu erfolgskritischem Wissen, der die Akzeptanz digitalisierter Abläufe negativ beeinflussen kann. Eine praxisnahe Lehr- und Lernplattform, die Digitalisierungsthemen an realen Maschinen und Komponenten vermittelt, leistet hierbei wichtige Arbeit.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 57-62
I4S 4/2024: Lernfabriken

I4S 4/2024: Lernfabriken

Weiterbildungsorte für den Mittelstand, mehr Resilienz durch Wissenstransfers
Der Fachkräftemangel setzt weltweit viele Fertigungsunternehmen unter Druck. Während in klassischen Industrieländern Fachkräfte knapper werden, besteht in Ländern mit hoher Arbeitslosigkeit dringender Qualifizierungsbedarf. Wie aber lässt sich diese Herausforderung lösen? In der vorliegenden Ausgabe von Industry 4.0 Science erfahren Sie, was Lernfabriken in diesem Kontext so erfolgreich macht – praxisnah, innovationsstark, modular.
GAIA-X-Reifegradmodell

GAIA-X-Reifegradmodell

Zukunftsfähigkeit des unternehmensübergreifenden Datenaustauschs bewerten
Maximilian Weiden, Jokim Janßen
Um die wachsenden Kundenanforderungen und die damit verbundene Komplexitätssteigerung zu bewältigen, öffnen Unternehmen ihre Wertschöpfungsketten, reduzieren ihre Fertigungstiefe und gehen zunehmend Kooperationen ein. Der unternehmensübergreifende Datenaustausch entlang der Supply Chain wird damit zu einer Schlüsselkomponente für die Wettbewerbsfähigkeit und die Realisierung kundenspezifischer Lösungen. Aus diesem Grund hat die Europäische Union das Projekt GAIA-X ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, die nächste Generation der Dateninfrastruktur für Europa und seine Unternehmen zu schaffen. Das GAIA-X-Reifegradmodell bietet einen Ansatz zur Einordnung von Unternehmen in verschiedene Entwicklungsstufen und liefert konkrete Anforderungen für die Weiterentwicklung entlang eines vorgegebenen Entwicklungspfades hin zu einem vollwertigen Teilnehmer an der föderierten GAIA-X-Dateninfrastruktur.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 3 | Seite 14-20
Kosteneffiziente Digitalisierungslösung im Kühlgeräterecycling

Kosteneffiziente Digitalisierungslösung im Kühlgeräterecycling

Der Weg zu einer nachhaltigen Zukunft mit Digitalen Zwillingen
Georgii Emelianov ORCID Icon, Mikhail Polikarpov ORCID Icon, Jochen Deuse ORCID Icon, Christian Thiehoff, Jochen Schiemann
Das fachgerechte Recycling von ausgedienten Kühlgeräten spielt eine wichtige Rolle beim Schutz der Umwelt und des Klimas. Recyclinganlagen unterliegen regelmäßigen Audits, um die Einhaltung strenger Umweltvorschriften zu gewährleisten. Die Erhebung von prüfungsrelevanten Daten stellt jedoch eine anspruchsvolle und zeitaufwändige Aufgabe dar, da sie überwiegend manuell erfolgt und fehleranfällig ist. Ein Lösungsansatz für eine nachhaltigere und effizientere Überwachung ist die automatisierte digitale Datenerfassung mithilfe von Sensoren und Künstlicher Intelligenz. Dies ermöglicht eine direkte Schätzung vom erwarteten Umfang der enthaltenen Schadstoffe. Damit ebnet sie den Weg für eine kontinuierliche Leistungsüberwachung und ein effizientes Management von Kühlgeräte-Recyclinganlagen.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 1 | Seite 76-82
Aufwand und Nutzen von IIoT-Plattformen

Aufwand und Nutzen von IIoT-Plattformen

Case Study und systematischer Ansatz zur Ermittlung bei der Implementierung gängiger Anwendungsfälle in KMU
Rainer Eber, Steffen Schwarzer ORCID Icon, Yannik Müller, Dennis Kollmann
Industrie 4.0 und die zugehörigen Technologien werden für Unternehmen immer wichtiger - nicht nur, um Produktivitäts- und Umsatzwachstum realisieren zu können [1]. Eine der Schlüsseltechnologien, die Industrie 4.0 vorantreiben, ist das Industrial Internet of Things (IIoT) [1-3]. Die zugehörigen Software-Plattformen und -lösungen sind von entscheidender Bedeutung, um physische Anlagen miteinander zu vernetzen und Daten zu übermitteln, zu überwachen, zu kombinieren und zu verarbeiten [2, 4]. Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind zunehmend auf solche Softwarelösungen angewiesen; ihnen mangelt es aber häufig an Fähigkeiten, Wissen und anderen Ressourcen [5]. Um eine effiziente Aufwands-Nutzenabschätzung treffen zu können, werden in diesem Beitrag gängige IIoT-Anwendungen unter diesem Gesichtspunkt in einer praxisnahen Forschungsumgebung analysiert.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 5 | Seite 22-26
Digitale Transformation greifbar für den Mittelstand

Digitale Transformation greifbar für den Mittelstand

Entwicklung einer Roadmap für Industrie 4.0-Visionen in kleinen und mittleren Unternehmen
Robin Sutherland ORCID Icon, Nicolas Wittine ORCID Icon, Deike Gliem ORCID Icon, Sigrid Wenzel ORCID Icon
Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen stehen noch immer vor der Herausforderung des digitalen Wandels. Reifegradmodelle bieten eine Möglichkeit, die Ist-Situation innerhalb des Unternehmens zu erfassen, und unterstützen die Bildung einer Industrie 4.0-Vision. Um die Überführung dieser Vision in konkrete Entscheidungsschritte zu ermöglichen, wird in dem vorliegenden Beitrag eine Methodik vorgestellt, mit der Unternehmen sich eine Roadmap für die Gestaltung des digitalen Wandels erarbeiten können.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 4 | Seite 59-62 | DOI 10.30844/IM_23-4_59-62
KMU 4.0 – Digitale Transformation in kleinen und mittelständischen Unternehmen

KMU 4.0 - Digitale Transformation in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Dominik T. {Matt} (Hrsg.)
Kleine und mittelständische Unternehmen bilden das Rückgrat der europäischen Wirtschaft und stehen aktuell mit Themen wie Industrie 4.0 oder der digitalen Transformation vor neuen und großen Herausforderungen. Wie kann sichergestellt werden, dass diese digitale Transformation kein Sprung ins Ungewisse, sondern der Auftakt für eine erfolgreiche und nachhaltige Weiterentwicklung des Unternehmens wird? Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) möchte mit den Beiträgen seiner Mitglieder in diesem Tagungsband einen Einblick darin geben, wie eine systematische Umsetzung der Digitalisierung in KMU ermöglicht werden kann und welche Vorteile und Chancen sich daraus für die Unternehmen ergeben.
Industry 4.0 Science | 2018 | | DOI 10.30844/wgab_2018
Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

Dieter {Spath} und Birgit {Spanner-Ulmer}
[:de]Die digitale Transformation ist der Strukturwandel unserer Zeit und geht mit einem grundlegenden Wandel unserer Arbeitswelt einher. Innovation und Veränderungsbereitschaft werden zu Erfolgsgaranten im globalen Wettbewerb. Wie können Unternehmen gutes und produktives Arbeiten fördern? Und wie können Weiterbildungskonzepte mit den technologischen und arbeitsorganisatorischen Entwicklungen Schritt halten? Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) möchte mit den Beiträgen ihrer Mitglieder in diesem Tagungsband einen Einblick in innovative Konzepte und Best Practices geben. Von der KI-gestützten Kompetenzentwicklung über die Planung und Gestaltung von Weiterbildung hin zur Innovationsförderung beleuchten sie die verschiedenen Ebenen der Ausgestaltung der Transformation.[:]
Industry 4.0 Science | | DOI 10.30844/wgab_2019
Ordnungsrahmen für KI-Anwendungen im Industrie 4.0-Kontext

Ordnungsrahmen für KI-Anwendungen im Industrie 4.0-Kontext

Dirk Schmalzried, Marco Hurst, Jonas Zander, Marcel Wentzien
Wegen der immer stärker fortschreitenden Durchdringung von KI in Unternehmen [1] scheint ein Ordnungsrahmen für Begrifflichkeiten und Betrachtungsaspekte der Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Industrie 4.0-Kontext wünschenswert. Methoden der Künstlichen Intelligenz lassen sich nach verschiedenen Aspekten strukturieren. Auch Anwendungen innerhalb von Industrie 4.0 können mithilfe des RAMI-Frameworks oder mithilfe des ISA95-Standards in Ebenen und Prozessgruppen eingeordnet werden. Allerdings fehlt eine Taxonomie, welche die Klassifikation der Anwendungsbereiche mit den durch Machine-Learning-Methoden verbesserten Prozessen in Beziehung setzt, sie verortet und bewertet. Ein solcher Ordnungsrahmen hilft, neue Prozesse und Lösungen einzuordnen und unterstützt im Finden passender Machine-Learning-Verfahren für konkrete Problemstellungen im Industrie 4.0-Kontext.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 3 | Seite 28-33 | DOI 10.30844/IM_23-3_28-33
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