industrial engineering

Arbeitsgestaltung beim Einsatz autonomer Systeme

Arbeitsgestaltung beim Einsatz autonomer Systeme

Analyse von Änderungsbedarf zur Kompensation von Fachkräftemangel mit autonomen Systemen
Tim Jeske ORCID Icon, Sascha Stowasser ORCID Icon, Nicole Ottersböck, Sebastian Terstegen, Rasmus Adler ORCID Icon
Unternehmen sind zunehmend gefordert, Fach- und Arbeitskräftemangel bei steigenden Anforderungen an Produktivität, Flexibilität und Innovationsfähigkeit zu bewältigen. Während sich das Arbeitskräfteangebot nur begrenzt erweitern lässt, rückt die produktivitätsorientierte Gestaltung von Arbeitssystemen stärker in den Fokus. Autonome Systeme bieten hier erhebliches Potenzial. Ihr Einsatz erfordert neben technischen Anpassungen vor allem Veränderungen in Organisation, Kompetenzen und Arbeitsgestaltung. Im Beitrag werden empirisch fundierte Änderungsbedarfe in bestehenden Arbeitssystemen sowie damit verbundene wirtschaftliche Potenziale analysiert.
Industry 4.0 Science | 42. Jahrgang | 2026 | Ausgabe 5 | Seite 44-50 | DOI 10.30844/I4SD.26.5.5
Design Science Research als wissenschaftliche Herangehensweise für Abschlussarbeiten mit Gestaltungsauftrag in anwendungsorientierten Studiengängen

Design Science Research als wissenschaftliche Herangehensweise für Abschlussarbeiten mit Gestaltungsauftrag in anwendungsorientierten Studiengängen

Irene Weber
Der Forschungsansatz Design Science Research eignet sich sehr gut für Abschlussarbeiten mit Gestaltungsauftrag in anwendungsorientierten Studiengängen, hat sich jedoch auch als schwierig umsetzbar und erklärungsbedürftig gezeigt. Hier wird ein einfach umsetzbares Vorgehensmodell nach Design Science Research für Abschlussarbeiten mit Gestaltungsauftrag in der Industrie vorgestellt, zusammen mit einer Gliederungsvorlage und erklärenden Visualisierungen zu Design Science Research. Die Gliederungsvorlage wird an einem Beispiel demonstriert. Erste Anwendungen haben gezeigt, dass das Vorgehensmodell den Studierenden Hilfestellung bietet und das Schreiben gut strukturierter, aussagekräftiger Abschlussarbeiten mit Gestaltungsauftrag erleichtern kann.
Industry 4.0 Science | 2022 | | DOI 10.30844/AKWI_2022_07
Asynchrone, digitale Lehrpfade in der Kostenrechnung als Open Educational Ressource

Asynchrone, digitale Lehrpfade in der Kostenrechnung als Open Educational Ressource

Katrin Dziergwa, Katharina Simbeck
Auch in den betriebswirtschaftlichen Grundlagenlehrveranstaltungen verfügen Studierende über sehr unterschiedliche Vorkenntnisse. Asynchrone, digitale Lehrpfade helfen Studierenden mit Vorkenntnissen, das Wissen selbständig zu überprüfen und aufzufrischen. Studierenden ohne Vorkenntnisse oder mit Deutsch als Zweitsprache können im eigenen Tempo Lehrveranstaltungen interaktiv vor- und nachbereiten. Das im Folgenden vorgestellte digitale Lernmaterial nutzt die Aktivität „Test“ des weit verbreiteten Lernmanagementsystems Moodle für Lernpfade zum Thema Kostenrechnung mit ansteigender Schwierigkeit. Das Material steht als Open Educational Ressource für die weit verbreitete Lernplattform Moodle zum Einsatz in eigenen Lehrveranstaltungen zur Verfügung.
Industry 4.0 Science | 2022 | | DOI 10.30844/AKWI_2022_06
Systematisches und nachhaltiges Betriebsmittelmanagement

Systematisches und nachhaltiges Betriebsmittelmanagement

Martin Könneker, Wilfried Jungkind
Die Notwendigkeit, im globalen Wettbewerb auf Marktanforderungen und Kundenbedarf flexibel reagieren zu müssen, stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Zentrale Aspekte sind hierbei der verlustarme Betrieb von Maschinen und die Fähigkeit, in kleinen Losgrößen zu produzieren. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verfügen meist nicht in ausreichendem Maße über die personellen Ressourcen und die Kenntnisse, um die maschinellen Bearbeitungsprozesse systematisch und nachhaltig zu verbessern. Das Standardprogramm Betriebsmittelmanagement liefert hier strukturelle und methodische Hilfestellungen, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 3 | Seite 78-81
IM 5/2006: Industrial Engineering

IM 5/2006: Industrial Engineering

Strategische Unternehmensgestaltung durch gezielte Nutzung von Kompetenzprofilen
Bei der Ausbildung des Ingenieurnachwuchses muss neben dem technischen Wissen gezielt der Mensch als wichtiger Faktor berücksichtigt werden. Diese Ausgabe von Industrie Management trägt dem Rechnung und versucht sich an einem ganzheitlichen Blick auf das Industrial Engineering, mit Beiträgen zur simulationsbasierten Arbeitszeitgestaltung, zur Produktion in Netzen und Clustern sowie zur Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von strategischer Führung.