Führung

I4S 5/2024: Doppelte Transformation

I4S 5/2024: Doppelte Transformation

Die Integration des digitalen und ökologischen Wandels in die Arbeitswelt
Unternehmen müssen sich verändern, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen – sowohl digital als auch ökologisch. Trotz Unterstützung von außen muss der Anstoß dafür von den Betrieben selbst kommen. In dieser Ausgabe von Industry 4.0 Science erörtern Experten der Akademischen Gesellschaft für Arbeits- und Industrieorganisation, wie die reale Anwendung innovativer Technologien zu einer nachhaltigen Fertigung beitragen kann.
Führungskräfteentwicklung in der Digitalisierung

Führungskräfteentwicklung in der Digitalisierung

Führungskräftewerkstatt in der betrieblichen Weiterbildung
Tobias Wienzek, Hendrik Lager, Claudia Suhr
Im Zuge des digitalen Wandels sehen sich Führungskräfte mit veränderten Anforderungen konfrontiert. Sie fungieren als wichtige Gestalter der digitalen Transformation, wofür sie ihr Führungsverhalten verändern und entsprechende Kompetenzen erwerben müssen. In der betrieblichen Praxis ist es erforderlich, dies in der Führungskräfteentwicklung systematisch zu adressieren. Der Beitrag zeigt Anforderungen an Führung im digitalen Wandel auf und stellt ein innovatives Verfahren zur Kompetenzentwicklung von Führungskräften in Form einer Führungskräftewerkstatt bei einem Anbieter von beruflicher Weiterbildung vor.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 15-18
Digitalisierung deutscher KMU im Branchenvergleich

Digitalisierung deutscher KMU im Branchenvergleich

Warum Unternehmen genau auf ihre Kompetenzen schauen sollten
Henning Schöpper ORCID Icon, Sebastian Lodemann, Florian Dörries, Wolfgang Kersten ORCID Icon
Die Digitalisierung hat deutlichen Einfluss auf Unternehmen und deren Geschäftsumfeld. Große Konzerne zeigen mit umfangreichen digitalen Pilotprojekten bzw. großen Digitalisierungsprogrammen, dass sie die Notwendigkeit einer digitalen Transformation zunehmend verinnerlichen. Bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hingegen besteht vielfach Aufholbedarf. Neben den technischen Aspekten der digitalen Transformation nimmt auch der Faktor Mensch eine zunehmend wichtige Rolle ein. Mithilfe einer Querschnittsanalyse deutscher KMU wurden Erkenntnisse zur Digitalisierungskompetenz abgeleitet und nach Wirtschaftszweigen aufgeschlüsselt analysiert. Dabei wurde das Thema Arbeit in die Dimensionen Qualifikation, Organisation und Führung unterteilt und diese als beeinflussende Faktoren berücksichtigt. In einzelnen Wirtschaftszweigen sind deutliche Defizite im Bereich der Digitalisierungskompetenz erkennbar. Es zeigt sich, dass diese Kompetenzen maßgeblich von den Dimensionen der Arbeit ...
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 2 | Seite 38-42 | DOI 10.30844/I40M18-2_38-42
Die Rehabilitation der Hierarchie

Die Rehabilitation der Hierarchie

Die Vorteile der Hierarchie erkennen
Rüdiger Maas
Die Hierarchie im Unternehmen ist in den letzten Jahren immer wieder in die Kritik geraten. Sie wurde als einengende und diktatorische Eigenschaft gesehen, welche die Mitarbeiter an der Entfaltung hindert. Dabei hat eine klare Struktur viele Vorteile. Es ist an der Zeit, sich von den festgefahrenen Meinungen zu verabschieden. Denn Hierarchie gibt nicht nur einer Führungskraft einen festgelegten Handlungsspielraum, sie gibt dem Mitarbeiter einen Ansporn und Sicherheit. Beides sind wichtige Faktoren für die erfolgreiche Motivation von Mitarbeitern.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 6 | Seite 63-65
Lean erfolgreich zur Gewohnheit machen

Lean erfolgreich zur Gewohnheit machen

Lean-Prinzipien in Unternehmensphilosophie integrieren
Daniela Best, Albert Hurtz
Wer leane Strukturen und Prinzipien im Unternehmen verwirklichen will, muss dafür Sorge tragen, dass ein Kulturwandel stattfindet, durch den alle Beteiligten - alle Führungskräfte und Mitarbeiter - innerlich davon überzeugt sind, dass es richtig, sinnvoll und notwendig ist, Lean zu etablieren. Lean darf kein Fremdkörper in einer Umgebung bleiben, in der die alten Gewohnheiten weiter bestehen. Der Kulturwandel lässt sich herbeiführen, wenn die Lean-Gedanken von den Menschen im Unternehmen verinnerlicht und zum Bestandteil der Unternehmensphilosophie entwickelt werden. Der Beitrag zeigt Entscheidern im Management, mit welchen Maßnahmen es gelingt, Lean im Unternehmen zur Gewohnheit zu machen.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 1 | Seite 53-56
Dem demografischen Wandel begegnen

Dem demografischen Wandel begegnen

sicher und flexibel
Regina Michalik, Katrin Schickhoff
Ist demografischer Wandel ein Schreckgespenst, dem Sie ausgeliefert sind - egal ob als Mitarbeiter, Unternehmer oder Freiberuflerin? Oder bietet der Wandel gleichzeitig Chancen? Demografische Veränderungen sind nur ein Einflussfaktor für eine erfolgreiche Entwicklung in Unternehmen, Instituten und anderen Einrichtungen. Wie andere Herausforderungen auch, kann der demografische Wandel als Chance genutzt werden: mit Maßnahmen auf individueller, kollektiver und organisatorischer Ebene, die mittel- und langfristig geplant und ergriffen werden und auch zu einer Veränderung der Führung führen.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 63-65
Die Erosion der Produktivität

Die Erosion der Produktivität

Spurensuche nach Potenzialen höherer Wertschöpfung
Joachim Althaler, Roland Schmidt
Produktivitätswachstum ist ein Grundparadigma erfolgreichen Wirtschaftens. Wen wundert es also, dass sich die Herausforderungen des Managements und dessen Bemühen überwiegend um dieses „goldene Kalb“ der Marktwirtschaft drehen. Die wissenschaftlichen Publikationen dazu füllen Bibliotheken. Noch nie zuvor wurden so viele Studenten auf universitärem Niveau betriebswirtschaftlich ausgebildet. Trotz des umfassenden Wissens aller Tools, Verfahren und Methoden beschäftigen wir uns am Ort der Wertschöpfung aber doch immer wieder mit den gleichen Fragestellungen mit immer denselben Defiziten der Produktivität: Warum verlieren Unternehmen trotz aller Instrumente der Betriebswirtschaft immer wieder die Fähigkeit, „schlanke“, produktive Prozesse stabil zu erhalten? Warum lassen viele Unternehmen das Wachsen der unproduktiven Verrichtungen zu, obwohl sie gerade deshalb Con-trollinginstrumente aufgebaut haben, um dem entgegenzuwirken? Warum gelingt es vielerorts trotz des ...
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 52-55
Zeitmanagement

Zeitmanagement

Langfristig strukturiert mit der eigenen Zeit umgehen
Aurelia Drocur
Vorschläge, Techniken, Strategien und Ideen, wie das eigene Zeitmanagement optimiert werden kann, gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht alle dieser 08/15 Methoden ändern langfristig etwas am strukturierten Umgang mit der Zeit. Vieles scheitert daran, dass die Methode nicht konsequent umgesetzt wird oder dass die Technik nicht auf den eigenen Alltag übertragbar ist. Um wirklich langfristig etwas zu ändern, bedarf es einigem Vorwissen und dem Zuschneiden der Methoden auf die eigenen Bedürfnisse. Das zeigen auch neue wissenschaftliche Ergebnisse. Die Quintessenz ist, dass es zwar einige wirklich hilfreiche Techniken beim Zeitmanagement gibt, dass aber nicht das Anfangen, sondern das Aufrechterhalten der Strategien kritisch ist.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 73.76
Agilität – die Basis profitabler Fertigung

Agilität - die Basis profitabler Fertigung

Joachim Althaler, Clemens Honeder, Roland Schmidt
Schnell auf sich ändernde Marktbedürfnisse zu reagieren ist - wenig überraschend - eine Grundforderung profitabler Fertigung. Warum wird aus dieser Selbstverständlichkeit eine Wissenschaft gemacht? Das neue Schlagwort heißt Agilität. Ist es wie so vieles in der Logistik „alter Wein in neuen Schläuchen“ oder doch ein interessanter, ja der entscheidende Ansatz zur gewinnbringenden Produktion? Agilität in ihrer finalen Wahrnehmung ist die Fähigkeit einer Organisation, alle zur Auftragserfüllung notwendigen Kräfte je nach sich ändernden Rahmenbedingungen rasch und gezielt verfügbar zu machen, eben agil auf Anforderungen zu reagieren. Ihrem grundsätzlichen Wesen nach widerspricht sie der hochgradigen Detaillierung bei Prognosen und der Fokussierung auf Kurzfristplanung. Agilität ist Ergebnis guter Führung und ziemlich das Gegenteil von Planungsoptimierung, Detaillierung sowie umfangreichen Prognosen. Sie ist deshalb auch so schwer im klassischen Mainstream der ...
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 2 | Seite 34-37
Führung und Ausbildung militärischer Kräfte

Führung und Ausbildung militärischer Kräfte

Anforderungen multinationaler Einsätze und Parallelen zur Wirtschaft
Robert Prader, Linz-Ebelsberg
Die Anforderungen an militärische Kräfte in internationalen Einsätzen unterliegen einem starken Wandel. Es herrscht Bedarf an initiativen, entscheidungsfreudigen Soldaten aller Heere, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Dies erfordert einen Wandel in der Ausbildung und im Umgang mit Vorschriften und beschränkenden Regelwerken.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 2 | Seite 25-27
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