Erfolgsfaktoren

Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Supply Chain Management

Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Supply Chain Management

Digitalisierung, Resilienz, Kooperation, Nachhaltigkeit, Effizienz
Sebastian Trojahn, Vanessa Klementzki
Die heutige Wirtschaftswelt ist durch eine stetig zunehmende Komplexität in verschiedensten Dimensionen gekennzeichnet: der Zusammenarbeit, dem Wettbewerb, der Beschaffenheit der Produkte bis hin zu steigenden Kundenanforderungen. Lieferketten sind schon längst nicht mehr linear zu begreifen, sondern bilden Netzwerke über zahlreiche Supply Chain Teilnehmer. Globalisierung und Krisen strapazieren dabei die bestehenden Strukturen, stellen bisher gesetzte Prioritäten und Maßnahmen in Frage und verlangen nach neuen Lösungen für (zukünftige) Probleme. Wie müssen Supply Chains in diesem sich stetig ändernden Umfeld mit Krisen und ständiger Komplexitätszunahme beschaffen sein, um erfolgreich zu sein? Dieser Beitrag stellt Handlungsfelder für erfolgreiches Supply Chain Management heraus und leitet daraus Erfolgsfaktoren und Eigenschaften ab.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 3 | Seite 48-52 | DOI 10.30844/I40M_22-3_48-52
Automatisierung von Containerterminals

Automatisierung von Containerterminals

Erfolgsfaktoren für das Management der Automatisierung von Straddle Carriern
Sebastian Eberlein, Stephan Oelker, Serge Jacovis, Vanessa Beckmann, Michael Freitag ORCID Icon
Die strukturelle Bedeutung von Containerterminals für den Produktions- und Logistikstandort Deutschland ist hoch. Die Effizienz der Terminalprozesse ist dabei ein zentraler Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der Terminalbetreiber. An vielen Containerterminals der deutschen Nordseeküste kommen hierfür die als flexibel geltenden, jedoch mit Risiken behafteten bemannten Portalhubwagen (engl. straddle carrier, SC) zum Einsatz. Im Rahmen des Forschungsprojekts STRADegy wurden durch eine Kombination aus Pilotanlage und Emulation sowohl die Zuverlässigkeit als auch die Wirtschaftlichkeit der Automatisierung von SC in norddeutschen Containerterminals untersucht. Parallel zur Entwicklung des automatisierten SC-Systems wurden Leitfäden für die Einführung der Technologie erstellt. Der vorliegende Beitrag stellt daraus zentrale Erkenntnisse für ein erfolgreiches Management der Automatisierung vor.
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 6 | Seite 6-10
Produktmodularisierung entlang der Supply Chain

Produktmodularisierung entlang der Supply Chain

Wie die Umsetzung gelingt
Martin Brylowski, Henning Schöpper ORCID Icon, Marwin Krull
Der fortschreitende technologische Wandel, die Globalisierung der Märkte sowie zunehmend steigende Kundenanforderungen haben zu einem deutlichen Anstieg der Komplexität in produzierenden Unternehmen und deren Supply Chains geführt. Unternehmen und gesamte Wertschöpfungsketten begegnen dieser Entwicklung u. a. mit Produktmodularisierungsstrategien. In diesem Kontext findet jedoch die Untersuchung der Einflüsse von Produktmodularisierung auf die Supply Chain nur wenig Beachtung. Dies kann in der Folge zu ungenutzten Potenzialen und zusätzlichen Risiken, wie dem Verlust der Kernkompetenzen, führen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich der vorliegende Beitrag mit Prozessen und Erfolgsfaktoren, die sich durch eine gemeinsame Betrachtung von Produktmodularisierung entlang der Supply Chain ergeben. Auf Basis einer systematischen Analyse wissenschaftlicher Literatur und leitfadengestützten Experteninterviews wurden ein Vorgehensmodell mit unterschiedlichen Phasen und Schritten ...
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 5 | Seite 50-54 | DOI 10.30844/I40M_19-5_S50-54
Zukünftige Herausforderungen im Bio-Manufacturing

Zukünftige Herausforderungen im Bio-Manufacturing

Kai Pohlmeyer
Das Outsourcing stellt auch im Bereich der biopharmazeutischen Industrie einen wichtigen Trend dar, der weltweit zu beobachten ist. Die Anforderungen globalisierter Märkte in dieser Industrie entstehen unter anderem durch sich stetig ändernde regulatorische Anforderungen, steigenden Wettbewerb und hohen Kostendruck sowie durch die Notwendigkeit zu einer hohen Flexibilität. Weiterhin besteht eine sehr große Herausforderungen in diesem Sektor in sich ständig ändernden und darüber hinaus in der Regel wachsenden regulatorischen Bestimmungen für die Produktion im Bereich Bio-Manufacturing. Diesen Herausforderungen kann nur mit zunehmendem Wissen über diese Besonderheiten begegnet werden. In diesem Beitrag wird ein Überblick darüber gegeben, wie sich ein Auftragsfertiger (engl. Contract Development and Manufacturing Organisation (CDMO)) mit langjähriger Erfahrung in der Produktion verschiedener biopharmazeutischer Produkte positioniert, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 6 | Seite 41-43
Qualitätsorientierte Wissensarbeit in der Produktentwicklung

Qualitätsorientierte Wissensarbeit in der Produktentwicklung

Norbert Gronau ORCID Icon, Priscilla Heinze
Immer mehr Unternehmen integrieren bereits Wissensmanagementansätze, sowohl bewusst als auch ungeplant, in ihre alltäglichen operativen Tätigkeiten. Um eine nachhaltige Wirkung sicherzustellen, bedarf es eines qualitätsorientierten Managements der implementierten Strategien in den einzelnen Prozessen. Dieser Beitrag stellt ein Modell zur Messung des Reifegrads wissensintensiver Geschäftsprozesse vor, welches auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) angepasst ist. Das Modell ermöglicht eine IST-Analyse durch prozess- und unternehmensbezogene Erfolgsfaktoren und Indikatoren sowie situationsabhängige Verbesserungsvorschläge, die im weiteren Reifezyklus integriert werden sollen.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 12-16
Barrieren des indischen Markts für erneuerbare Energien

Barrieren des indischen Markts für erneuerbare Energien

Bestandsaufnahme und Erfolgsfaktoren
Horst Wildemann, Tobias Engelmeier
Hohe Dynamik und eine stetige Wachstumsrate machen Indien zu einem der größten Zukunftsmärkte deutscher Unternehmen. Indien ist nach China das bevölkerungsreichste Land der Erde und flächenmäßig etwa zehnmal größer als die Bundesrepublik Deutschland. Auch in Krisenzeiten ist Indien konstant gewachsen. Eine zentrale Voraussetzung für eine stabile wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung ist eine nachhaltige Energieversorgung. Die indische Regierung setzt auf erneuerbare Energien, da sie neben der ökonomischen und sozialen Entwicklung einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten können. Für den Aufbau von Kapazitäten aus erneuerbaren Energien ist Indien auf ausländische Unternehmen angewiesen. Dies eröffnet deutschen Unternehmen, als weltweit geschätzten Technologieführern, große Marktchancen.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 47-52
Value- und Performance-Generatoren des Qualitätsmanagements

Value- und Performance-Generatoren des Qualitätsmanagements

Werttreiber im Qualitätsmanagement
Roland Jochem, Dennis Geers
Die Bemühungen um Qualität müssen sich wie alle anderen Aktivitäten eines Unternehmens am Wirtschaftlichkeitsprinzip orientieren. Dabei stellt sich für viele Unternehmen die Frage, auf welche Weise das Qualitätsmanagement zum Unternehmenserfolg beiträgt und wo besonders viele Wertsteigerungselemente generiert werden und damit der Beitrag des QM-Systems zum wirtschaftlichen Erfolg geleistet wird. Ohne Antworten auf diese zentrale Fragestellung fehlt die Entscheidungsbasis für eine optimal abgestimmte Allokation der Ressourcen für den Qualitätsbereich. Die nachfolgenden Darstellungen zeigen auf, wie sich aus den qualitätsorientierten Aktivitäten eine Vielzahl von Value- und Performance-Generatoren und Indikatoren ergibt, die mittelbar einen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg sowie zur Wertsteigerung eines Unternehmens leisten.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 4 | Seite 66-68
Erfolgsfaktoren industrieller Dienstleistungen

Erfolgsfaktoren industrieller Dienstleistungen

Eine branchenübergreifende Homogenität von Erfolgsgaranten?
Marc Kuhn, Vanessa Kollmann, Yvonne Zajontz
Viele Unternehmen mussten in den vergangenen Jahren feststellen, dass weniger die technische Überlegenheit ihrer Produkte über den Markterfolg des Unternehmens entscheidet, als vielmehr das Angebot entsprechender Dienstleistungen. Doch wie können sich industrieorientierte Dienst-leistungsunternehmen und Industrieunternehmen mit Dienstleistungsfokussierung innerhalb des stark umkämpften Wettbewerbsumfelds differenzieren? Welches sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren und wie hängen diese Erfolgsfaktoren vonein-ander ab? Diese Fragestellungen betreffen industrielle Dienstleistungen im Allgemeinen, sind jedoch auch vor dem Hintergrund unterschiedlicher Branchen und unterschiedlicher Dienstleistungsarten zu beantworten.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 6 | Seite 16-20
Wearable Computing

Wearable Computing

Informationen zur rechten Zeit am rechten Ort
Michael Lawo
Die Informationstechnologie hat die Arbeit im Büro wie die Steuerung von Maschinen im Laufe der vergangenen zwanzig Jahre dramatisch verändert. Trotzdem sind im Arbeitsalltag immer noch auf Papier ausgedruckte und erfasste Informationen vielfach die einzigen Hilfsmittel zur Unterstützung von Arbeitsprozessen in Produktion und Wartung. Die hiermit verbundenen Arbeitsschritte machen oft mehr als 50 % der Prozesszeiten aus. Wearable Computing-Lösungen bieten eine Möglichkeit, Informationen mobil und primäre Arbeitsschritte unmittelbar unterstützend bereitzustellen und Arbeitsprozess begleitend zu erfassen. Eine Einführung der Technologie gelingt aber nur bei ausreichender Nutzerakzeptanz. Nur dann lassen sich die mit der Einführung verbundenen Potenziale zur Verbesserung von Qualität und Produktivität auch realisieren.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 2 | Seite 21-24
Shareholder Value in der Fertigung

Shareholder Value in der Fertigung

Thorsten Steinhardt
Rückläufige Wachstumsraten auf den Wettbewerbsmärkten zwingen das Management und insbesondere das moderne Controlling zu einer Neuausrichtung bestehender Steuerungssysteme. Bis Ende der siebziger Jahre konzentrierten sich Unternehmensstrategien in erster Linie auf die Steigerung der Umsatzrentabilität durch Umsatzzuwachs. Aktuelle Strategien berücksichtigen hingegen zusätzlich noch die maximale Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Hieraus erwächst die Anforderung einen Handlungsrahmen zu schaffen, indem Aufgaben zur operativen und strategischen Steuerung in der Produktion gleicher-maßen und dauerhaft umgesetzt werden können [1]. Der vorliegende Beitrag diskutiert die Fragestellung welche konkreten Aktivitäten und Maßnahmen aus dem Blickwinkel einer Produktionseinheit erforderlich sind, um im Sinne des Shareholder Value Ansatzes die Steigerung des Unternehmenswerts als Managerleistung dauerhaft zu unterstützen.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 4 | Seite 53-56
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