Die Zukunftsfähigkeit von Produktionsverfahren, wie der modularisierten Produktion von Automobilen, wird davon bestimmt, inwieweit nachhaltige Produktivitätssteigerungen gelingen. Dabei gilt es, den Zielkonflikt zwischen Effizienz und Flexibilität aufzulösen [1]. Auf dem Prüfstand stehen vor allem die logistischen Prämissen und die Frage der Adaptions- und Leistungsfähigkeit der Beschaffungslogistik. Der Gedanke liegt nahe, die derzeit mit Lkw-Aufliegern organisierten Inbound-Prozesse mit dem Umwelt schonenden Wettbewerb eines neuartigen getakteten Bahntransports zu vergleichen und dabei gleichzeitig Vorteile aus CPS zu nutzen. Der Vorschlag bietet der Produktion eine alternative Lösung eines Transportflusses mit Wechselbrücken, die in Echtzeit disponier- und kontrollierbar eine deutlich höhere Flexibilität des Teileflusses im Inbound und in der Zustellung sichern.