digitales Engineering

Flexibles Referenzmodell zur Planung und Optimierung der Produktion (Teil 2)

Flexibles Referenzmodell zur Planung und Optimierung der Produktion (Teil 2)

Generierung digitaler Fabrikmodelle durch den digitalen Zwilling
Jürgen Köbler, David Wußler, Michael Schlecht, Sarah Kirchenbaur, Roland de Guio, Max Blöchle, Benedikt Schwaiger
In dem ersten Teil dieses Beitrags, welcher in der Industrie 4.0 Management Ausgabe 5/2021 erschienen ist, wurde das Referenzmodell bereits in seinen wesentlichen Grundzügen erläutert [1]. Im zweiten Teil soll die Weiterentwicklung zu einem flexiblen Referenzmodell aufgezeigt werden. Der Fokus liegt auf die Implementierung von weiteren Planungstools, und die Implementierung von KI-Tools zur Erreichung eines dynamischen Produktionsengineerings in Form einer ganzheitlichen und integrierten Fabrikplanung.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 5 | Seite 45-48 | DOI 10.30844/IM_22-5_45-48
Herausforderungen im Digitalen Engineering

Herausforderungen im Digitalen Engineering

Einsatz von Virtueller Realität im Prozessmanagement
Veit Köppen, Gunter Saake
Das digitale Engineering gewinnt zunehmend an Bedeutung aufgrund der Potenziale zur Kostenreduktion aber auch als einzigartiges Mittel zur Beherrschung komplexer Produkte und Verfahren. Einsatz findet es heute zum Beispiel in der produzierenden Industrie wo nicht nur immer individuellere Produkte sondern damit einhergehend auch die Effizienz der Produktionsprozesse eine markttechnisch relevante Anforderung darstellen. Die fortschreitende technische Entwicklung ermöglicht darüber hinaus auch in den Bereichen der Dienstleis-tungen Potenziale durch das digitale Engineering zu heben. Dieser Beitrag adressiert die Herausforderungen für die Kopplung von Prozessausführungs- und -planungsschicht. Anhand eines Logistik-Dienstleistungsprozesses werden virtuelle und reale Welt zusammengebracht.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 2 | Seite 49-52
Interoperable Testumgebung für verteilte domänenübergreifende Anwendungen

Interoperable Testumgebung für verteilte domänenübergreifende Anwendungen

Michael Schenk, Marco Schumann
In vielen Fällen ist das digitale Engineering die einzig realistische Antwort auf wichtige Trends in der Industrie, etwa auf zunehmend individualisierte Produkte, stärker dezentralisierte Wertschöpfungsketten, höhere Produktkomplexität und -funktionalität sowie die notwendige Zeiteinsparung bis zur Markteinführung von Produkten. Das digitale Engineering hat bereits zu enormen technologiegetriebenen Veränderungen in der Produktentwicklung geführt. Iterationszyklen aus Entwicklung und Test können für spezialisierte Aufgabenstellungen bereits komplett in der virtuellen Welt durchgeführt werden. Weitere Fortschritte sind hier nur durch ein Zusammenspiel von Werkzeugen aus unterschiedlichen Domänen (z.B. mechanischer Konstruktion, Physiksimulation und Softwareentwicklung) zu erreichen. Der Beitrag stellt aktuelle Fragestellungen in der Forschung auf dem Weg zu verteilten, interoperablen Testumgebungen dar und belegt an zwei Anwendungsbeispielen aus den Bereichen der virtuellen ...
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 2 | Seite 47-50