Crowdsourcing

Crowdsourcing bei industriellen Innovationen

Crowdsourcing bei industriellen Innovationen

Lösungsansätze und Herausforderung für KMU
Christof Thim, André Ullrich ORCID Icon, Felix Eigelshoven, Norbert Gronau ORCID Icon, Ann-Carolin Ritter
Die Innovationstätigkeit im industriellen Umfeld verlagert sich durch die Digitalisierung hin zu Produkt-Service-Systemen. Kleine und mittlere Unternehmen haben sich in ihrer Entwicklungstätigkeit bisher stark auf die Produktentwicklung bezogen. Der Umstieg auf „smarte“ Produkte und die Kopplung an Dienstleistungen erfordert häufig personelle und finanzielle Ressourcen, welche KMU nicht aufbringen können. Crowdsourcing stellt eine Möglichkeit dar, den Innovationsprozess für externe Akteure zu öffnen und Kosten- sowie Geschwindigkeitsvorteile zu realisieren. Bei der Integration von Crowdsourcing-Elementen ist jedoch einigen Herausforderungen zu begegnen. Dieser Beitrag zeigt sowohl die Potenziale als auch die Barrieren einer Crowdsourcing-Nutzung im industriellen Umfeld auf.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 6 | Seite 9-13 | DOI 10.30844/I40M_20-6_S9-13
Open Innovation Nutzung der Kreativität externer Partner

Open Innovation Nutzung der Kreativität externer Partner

Martin Kaschny, Matthias Nolden
Open Innovation unterscheidet sich vom geschlossenen Innovationsprozess (Closed Innovation) dadurch, dass externe Partner sich an allen Wertschöpfungsstufen und nicht nur als Ideengeber beteiligen können. Kreative Individuen oder Gruppen können so innovative Produkte mit neuen Funktionen sowie Designelementen aktiv mitentwickeln, indem sie Lösungen für ihre eigenen Probleme und Bedürfnisse finden. Darüber hinaus bietet Open Innovation weiteren Nutzen in den Bereichen Imagebildung und Innovationsmarketing.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 1 | Seite 34-37