Eine zunehmende Herausforderung für produzierende Unternehmen im heutigen Marktumfeld ist die Steigerung der Energieeffizienz. Dazu werden im Allgemeinen Einzelmaßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz von Fabrikobjekten durchgeführt. Durch eine fehlende, ganzheitliche Betrachtung von Wechselwirkungen zwischen den Fabrikobjekten wird ein enormes Potenzial nicht erschlossen. Dieser aufgezeigten Schwachstelle wird mit der in diesem Beitrag vorzustellenden Methode begegnet, indem eine integrale Bewertung und Gestaltung von energieeffizienten Fabriken ermöglicht wird. Es erfolgt eine Betrachtung der Fabrik auf zwei unterschiedlichen Differenzierungsstufen. Im Fokus der Methode stehen besonders kleine und mittelständische Unternehmen.