Auto-ID

Transparenz in intralogistischen Prozessen

Transparenz in intralogistischen Prozessen

Transparenzsteigerung in der Logistik durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien
Franziska Baumgärtel, Luise Weißflog, Ralph Riedel ORCID Icon
Steigende Komplexität, Variantenvielfalt, erhöhte Kundenanforderungen, kurze Durchlauf- und Lieferzeiten - mithilfe von Industrie 4.0 sollen die in den letzten Jahren stetig wachsenden neuen Anforderungen an die Produktionsunternehmen beherrschbar gemacht werden. Die häufigste Thematik stellt dabei die fehlende Transparenz und die effiziente Gestaltung der intralogistischen Prozesse dar. Im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Chemnitz konnte in verschiedenen Projekten der Einsatz von Auto-ID zur transparenten und effizienten Gestaltung der Intralogistik aufgezeigt werden, so beispielsweise in einem Umsetzungsprojekt mit einem KMU der Region, bei dem die Reduzierung des Suchaufwands erreicht werden sollte. Der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien schafft Transparenz und hat einen positiven Einfluss, auf die Produktion, die Arbeitsabläufe sowie auf die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 5 | Seite 20-24
Logistics Living Lab – Innovationsplattform für die Logistik

Logistics Living Lab - Innovationsplattform für die Logistik

Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität Leipzig
Stefan Mutke
Das Logistics Living Lab ist ein offener Raum für Innovation, Demonstration und Kollaboration, um den Logistik-Herausforderungen von morgen mit innovativen Informationssystemen und -technologien zu begegnen. Ein systematischer Forschungsprozess führt Logistikakteure aus Industrie, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um die Logistik von morgen effizienter, grüner und sicherer zu gestalten. Das Logistics Living Lab wird im Rahmen des Projekts „Logistik Service Engineering & Management“ des Programms „InnoProfile-Transfer“ als Bestandteil der BMBF-Innovationsinitiative Neue Länder „Unternehmen Region“ gefördert.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 4 | Seite 54-55
Ubiquitous Computing: Auswirkungen auf die Industrie

Ubiquitous Computing: Auswirkungen auf die Industrie

Elgar Fleisch, Michael Kickuth, Markus Dierkes
Der Beitrag beschreibt die Quellen und Formen des betriebswirtschaftlichen Nutzens von Ubiquitous Computing (UbiComp) anhand von Fallbeispielen und zeigt mögliche Potenziale des UbiComp auf. Ausgehend von der provokanten These, dass nicht nur Menschen, sondern auch Produkte das „Bedürfnis zur Kommunikation“ haben, zeigen die Autoren, welche Auswirkungen dies auf zukünftige Unternehmensprozesse haben könnte. Das Produkt wird zum Agenten des Produzenten und kommuniziert mit seiner Umwelt, um die vom Produzenten vorgegebene Zielfunktion zu erfüllen. Mit den Technologien des Ubiquitous Computing geht die Kommunikationsfunktion eines Produkts somit weit über das heute bekannte Industriedesign hinaus.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 6 | Seite 29-31