Adaption

Humanzentrierung durch Adaption von KI-Arbeitssystemen

Humanzentrierung durch Adaption von KI-Arbeitssystemen

Methodengeleitete Exploration des Gestaltungsraums in transdisziplinären Teams
Florian Bülow ORCID Icon, Michael Herzog ORCID Icon, Sophie Berretta ORCID Icon, Dominik Arnold ORCID Icon, Christian Els, Bernd Kuhlenkötter ORCID Icon
Humanzentrierter KI (HCAI) kommt insbesondere in sicherheitskritischen Anwendungsbereichen große Bedeutung zu. Eine notwendige Voraussetzung für die Realisierung ist die Balance von menschlicher Kontrolle und Automatisierung durch Adaptionsfähigkeit. Für die Gestaltung auf der Ebene von Arbeitssystemen fehlt es jedoch an systematischen Ansätzen. In diesem Beitrag wird deshalb eine neue Methode entwickelt, welche transdisziplinäre Teams bei der Exploration von Gestaltungsräumen leiten kann. Basierend auf einem erweiterten Arbeitssystemmodell und Design-Structure- sowie Domain-Mapping-Matrizen können Interdependenzen strukturiert erfasst und analysiert werden. Die Anwendung in einem realweltlichen Arbeitsszenario der zerstörungsfreien Prüfung demonstriert das Potenzial für Komplexitätsreduktion, die Förderung eines gemeinsamen Verständnisses sowie die frühzeitige Identifizierung kritischer Schnittstellen. Die Methode stellt somit einen theoretisch fundierten, praktisch ...
Industry 4.0 Science | 42. Jahrgang | 2026 | Ausgabe 1 | Seite 44-53 | DOI 10.30844/I4SD.26.1.144
Adaptive exponentielle Glättung 1. Ordnung

Adaptive exponentielle Glättung 1. Ordnung

Frank Herrmann
Bedarfe von Kunden nach Produkten und von der Produktion nach Teilen werden in Unternehmen sehr häufig prognostiziert und ihre Ergebnisse werden in der operativen Produktionsplanung und -steuerung intensiv genutzt. Bei regelmäßigen und konstanten Bedarfsverläufen wird bevorzugt die exponentielle Glättung 1. Ordnung eingesetzt. Zur Sicherung einer gleichbleibenden Prognosequalität ist sein Glättungsparameter im Zeitablauf anzupassen. Eine Automatisierung wird vorgeschlagen und analysiert.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 2 | Seite 63-65