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Die Potenziale von 5G für die Intralogistik der Zukunft

Die Potenziale von 5G für die Intralogistik der Zukunft

Julius Burghardt, Lukas Höhn, Dieter Uckelmann ORCID Icon
Der Einsatz der 5G-Technik bietet vielen Unternehmen enorme Chancen hinsichtlich ihrer Bemühungen, Prozesse zu optimieren. In der Logistik sind zahlreiche Anwendungsbereiche denkbar. Besonders die Intralogistik könnte aufgrund der besseren Ortungsgenauigkeit von 5G gegenüber 4G profitieren. In Betracht kommen Anwendungen wie die zielsichere Steuerung von Transportfahrzeugen oder die präzise Ortung von Material während des Produktionsprozesses. Gelingt es, das Ortungspotenzial der 5G-Technik vollends auszuschöpfen und in die Struktur der Intralogistik einzubinden, könnte dadurch der Produktionsablauf revolutioniert werden.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 3 | Seite 57-60 | DOI 10.30844/IM_22-3_57-60
I4M 2/2022: Qualifizierung in der Industrie 4.0 (WGAB)

I4M 2/2022: Qualifizierung in der Industrie 4.0 (WGAB)

Assistenzsysteme meistern mit Augmented Reality, Virtual Reality und Machine Learning
Assistenzsysteme sind heutzutage ein fester Bestandteil vieler Produkte und werden unter Einbezug innovativer Aspekte wie Augmented Reality, Virtual Reality und Machine Learning auch im Kontext der Industrie zunehmend eingesetzt. Um solche Systeme und andere digitale Innovationen erfolgreich anzuwenden, müssen Mitarbeiter über bestimmte Kompetenzen verfügen, die Sie im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen erwerben können.
Analyse der Ausprägungen bestehender Lernfabriken

Analyse der Ausprägungen bestehender Lernfabriken

Virtuelle Realität als mögliche Antwort auf aktuelle Herausforderungen
Wladimir Rempel, Lars Harkemper, Christoph S. Zoller
Lernfabriken bieten die Möglichkeit, das in der Theorie vermittelte Wissen an realitätsnahen Industriesystemen zu planen, durchzuführen und zu analysieren. In diesem Beitrag wird analysiert, welches Potenzial die Entwicklung und der Betrieb einer Lernfabrik in einer virtuellen Umgebung haben. Hierfür werden Institutionen mit Lernfabriken hinsichtlich der Herausforderungen und Wünsche im Betrieb von Lernfabriken befragt und die genannten Aspekte im Hinblick auf ihre Abbildbarkeit in Virtual Reality diskutiert. Das Ergebnis zeigt, dass Virtual Reality einen Großteil der Aspekte positiv beeinflusst und ein hohes Potenzial besitzt, um aktuelle Herausforderungen im Aufbau und Betrieb der Lernfabriken zu lösen.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 33-36
Arbeitsplatznahe Kompetenzentwicklung gestalten

Arbeitsplatznahe Kompetenzentwicklung gestalten

Gestaltungskriterien für den Einsatz digitaler Assistenzsysteme zur arbeitsplatznahen Kompetenzentwicklung
Wilhelm Bauer, Maike Link, Walter Ganz
Ein wichtiger Baustein für Unternehmen, um mit den Anforderungen der Arbeitswelt umzugehen, ist die kontinuierliche und bedarfsspezifische Weiterbildung der Mitarbeitenden. Die Möglichkeit von arbeitsplatznahem Lernen spielt dabei eine große Rolle. Im Folgenden wird beleuchtet, welche Formen digitaler Assistenzsysteme aktuell für die gezielte Unterstützung des arbeitsplatznahen Lernprozesses eingesetzt werden und welche Gestaltungsdimensionen bei der Einführung entsprechender Systeme relevant sind. Abschließend wird der unterstützende Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Gestaltung bedarfs- und personenspezifischer Lernprozesse beleuchtet.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 28-32
Die Qualifikationsverteilung im Unternehmen wird sichtbar

Die Qualifikationsverteilung im Unternehmen wird sichtbar

Gefahr für Mitarbeiter mit mittlerer Qualifikation durch die Digitalisierung
Gerrit Sames
Menschen, Maschinen und Produkte sind direkt miteinander vernetzt: die vierte industrielle Revolution hat begonnen. [1] So lautet die Beschreibung von Industrie 4.0 auf der Homepage der Plattform Industrie 4.0. Inzwischen hat sich das Gedankengut aus den Werkshallen heraus weiterentwickelt und unter dem Begriff Digitalisierung die Welt der Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle erreicht. Als logische Folge wurde schon sehr früh erkannt, dass die Digitalisierung Auswirkungen auf die Menschen sowie ihre Qualifikation und Aufgaben in den Unternehmen haben wird; der Begriff Arbeiten 4.0 entstand. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit der Systematisierung der Qualifikation. Es wird ein Modell vorgestellt, das die Qualifikationsverteilung in Unternehmen transparent macht. Die Praktikabilität des Modells wird anhand von zwei Unternehmen überprüft. Unternehmen erhalten so ein Instrument zur Gewinnung einer realistischen Sicht auf die anstehenden Herausforderungen der ...
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 58-62
Digitale Assistenz- und Lernsysteme

Digitale Assistenz- und Lernsysteme

Gestaltung lernförderlicher Systeme für die manuelle Montage
Tina Haase, Dirk Berndt, Wilhelm Termath, Michael Dick
Die Autoren stellen einen methodischen Ansatz für die lernförderliche Gestaltung von Assistenzsystemen vor und leiten Anforderungen an deren Gestaltung ab. Sie legen der Gestaltung dieser Systeme ein grundlegendes Verständnis der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine zugrunde, das Entscheidungen und Verantwortung auch weiterhin beim Menschen verortet. Abschließend zeigen die Autoren konkrete Erfordernisse und Maßnahmen eines partizipativen Gestaltungs- und Einführungsprozesses.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 19-22 | DOI 10.30844/I40M_22-2_19-22
Ein Lernassistenzsystem zur Verbesserung der Ergonomie

Ein Lernassistenzsystem zur Verbesserung der Ergonomie

Ein Ansatz zur Verbesserung der Verhaltensprävention in der Produktion
Justus Brosche, Hermann Lödding ORCID Icon, Hannes Wackerle, Peter Augat
Muskuloskelettale Erkrankungen (MSE) sind die Hauptursache für krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeitstage im produzierenden Gewerbe. Entsprechend sind ergonomische Arbeitsabläufe besonders wichtig, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen sowie die hohen Folgekosten von MSE für die Unternehmen und die Gesellschaft zu verringern. Dieser Beitrag stellt einen Ansatz vor, der die individuellen Fähigkeiten von Mitarbeitern und die individuelle Beanspruchung der Mitarbeiter am Arbeitsplatz mithilfe moderner Motion-Capture-Systeme aufwandsarm erfasst und analysiert. Ein Lernassistenzsystem (LAS) nutzt die Analyseergebnisse zur ergonomischen Verhaltensprävention in der Produktion.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 23-27
Führungskräfteentwicklung in der Digitalisierung

Führungskräfteentwicklung in der Digitalisierung

Führungskräftewerkstatt in der betrieblichen Weiterbildung
Tobias Wienzek, Hendrik Lager, Claudia Suhr
Im Zuge des digitalen Wandels sehen sich Führungskräfte mit veränderten Anforderungen konfrontiert. Sie fungieren als wichtige Gestalter der digitalen Transformation, wofür sie ihr Führungsverhalten verändern und entsprechende Kompetenzen erwerben müssen. In der betrieblichen Praxis ist es erforderlich, dies in der Führungskräfteentwicklung systematisch zu adressieren. Der Beitrag zeigt Anforderungen an Führung im digitalen Wandel auf und stellt ein innovatives Verfahren zur Kompetenzentwicklung von Führungskräften in Form einer Führungskräftewerkstatt bei einem Anbieter von beruflicher Weiterbildung vor.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 15-18
KI-basierte Assistenzsysteme in betrieblichen Lernprozessen

KI-basierte Assistenzsysteme in betrieblichen Lernprozessen

Gergana Vladova, Norbert Gronau ORCID Icon
Assistenzsysteme finden im Kontext der digitalen Transformation immer mehr Einsatz. Sie können Beschäftigte in industriellen Produktionsprozessen sowohl in der Anlern- als auch in der aktiven Arbeitsphase unterstützen. Kompetenzen können so arbeitsplatz- und prozessnah sowie bedarfsorientiert aufgebaut werden. In diesem Beitrag wird der aktuelle Forschungsstand zu den Einsatzmöglichkeiten dieser Assistenzsysteme diskutiert und mit Beispielen illustriert. Es werden unter anderem auch Herausforderungen für den Einsatz aufgezeigt. Am Ende des Beitrags werden Potenziale für die zukünftige Nutzung von AS in industriellen Lernprozessen und für die Forschung identifiziert.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 11-14 | DOI 10.30844/I40M_22-2_11-14
Kollaborative Ansätze der Kompetenzentwicklung

Kollaborative Ansätze der Kompetenzentwicklung

IT-gestützte Ansätze für selbstorganisierte Lernpfade
Heiko Matheis ORCID Icon, Meike Tilebein ORCID Icon
Der fortschreitende digitale Wandel verändert die Arbeits- und Produktionsumgebungen von Unternehmen. Unter diesen Rahmenbedingungen geraten die bedarfsgerechte Entwicklung und der gezielte Einsatz von Kompetenzen zu wichtigen Erfolgsfaktoren. Für den hierfür erforderlichen Kompetenzerwerb besteht ein Bedarf an neuen dezentralen und situativ adaptierbaren Lösungen, die selbstorganisierte Lernpfade und informelle Kompetenzentwicklung ermöglichen. Einzelne Ansätze zur Unterstützung derartiger Lernpfade existieren bereits und haben sich insbesondere im KMU-Umfeld der Textilwirtschaft und in deren Innovationsprozessen bewährt. Der vorliegende Beitrag stellt Herausforderungen kollaborativer Kompetenzentwicklung und Lösungsansätze für IT-gestützte selbstorganisierte Lernpfade auf verschiedenen organisationalen Ebenen dar und skizziert konkrete Umsetzungen anhand von Projektbeispielen aus der Textilwirtschaft.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 37-40
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