Autor: Robert Schmitt

Interaktive Managementsysteme auf Wiki-Basis

Interaktive Managementsysteme auf Wiki-Basis

Prinzipien zu ihrer erfolgreichen Einführung
Carsten Behrens, Robert Schmitt ORCID Icon
In vielen Unternehmen werden Web2.0-Anwendungen mit ihren aus dem Internet bekannten Vorteilen unternehmensintern genutzt. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass der damit verbundene Nutzen häufig weit hinter den im Vorfeld skizzierten Erwartungen zurückbleibt. Im Folgenden wird eine Systematik aufgezeigt, die bei der erfolgreichen Implementierung interaktiver Prozessmanagementsysteme auf Wiki-Basis unterstützt. Die Systematik wurde von der Modell Aachen UG in Kooperation mit dem WZL der RWTH Aachen entwickelt und in diversen Projekten erfolgreich angewendet.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 1 | Seite 47-50
Wandlungsfähige Produktionssysteme

Wandlungsfähige Produktionssysteme

Integrierte Betrachtung von Technologie, Organisation und Mitarbeitern in produzierenden Unternehmen
Achim Kampker, Robert Schmitt ORCID Icon, Henrik Glöckner, Andreas Maue
Die verheerende Wirtschaftskrise und die in 2010 sprunghaft angestiegene Konjunktur haben gezeigt, dass Unternehmen heute in einem turbulenten Umfeld agieren, in dem sich eine Vielzahl unternehmensexterner und -interner Faktoren, wie z.B. die Kundennachfrage, dynamisch verändern. Das vom BMBF geförderte Projekt ProAktiW wird zeigen, dass eine Steigerung der Wandlungsfähigkeit zunehmend die nachhaltige und wirtschaftliche Herstellung auch einfacher Produkte am Standort Deutschland ermöglicht. Der Fokus des Projekts liegt dabei auf dem Zusammenspiel der einzelnen Elemente des Wandlungsfähigen Produktionssystems. Ein Produktionssystem muss ausgehend von der Identifikation des Wandlungsbedarfs gestaltet werden. Bei der Gestaltung sind besonders die Mitarbeiter zu berücksichtigen. Der Ansatz wird am Beispiel einer Schweißzelle mit kooperierenden Robotern detailliert. Diese Zelle wird ein Kernelement der realen Produktion auf dem RWTH Campus, bei der das entwickelte Wandlungsfähige ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 1 | Seite 39-42
Qualitätssensitive Aufwandsbestimmung in der replikativen Optikfertigung

Qualitätssensitive Aufwandsbestimmung in der replikativen Optikfertigung

Analyse komplexer Prozessketten
Robert Schmitt ORCID Icon, Peter Michael Becker
Viele Wege führen nach Rom. Um ein komplexes Endprodukt zu fertigen, existieren in der Regel mehrere Möglichkeiten, so auch in der replikativen Optikherstellung. Eine replikative Prozesskette zur Herstellung optischer Linsen besteht prinzipiell immer aus drei bis vier Prozessschritten. Jedoch existieren für die einzelnen Schritte eine Vielzahl verschiedener Fertigungsverfahren, Materialien und Beschichtungen. Eine Handlungsempfehlung für oder gegen eine bestimmte Prozesskettenanordnung ist ohne ein geeignetes Modell zur Aufwandsbestimmung bei gleichzeitiger Berücksichtigung entscheidender Qualitätsmerkmale nicht möglich. Die Erarbeitung eines solchen Modells, das allgemein gültig ist für komplexe Prozessketten, ist Gegenstand dieses Beitrags.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 6 | Seite 25-28
Effizienzsteigerung durch Prozesskettenoptimierung

Effizienzsteigerung durch Prozesskettenoptimierung

Ein ganzheitlicher Ansatz für die Verbesserung des Ressourceneinsatzes in der Produktion
Robert Schmitt ORCID Icon, Simon Frischemeier
Ein effizienter und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen entscheidet heute in vielen Branchen über den Unternehmenserfolg: Wie kann es gelingen, mit weniger Ressourceneinsatz mehr Leistung zu erbringen? Die bislang verfolgten Ansätze fokussieren auf die Verbesserung von Einzelprozessen und hinterfragen die übergeordneten Strukturen oft nur unzureichend. Ein erheblicher Teil des in der Produktion und dessen Umfeld vorhandenen Optimierungspotenzials zur Steigerung der Ressourceneffizienz bleibt so ungenutzt. Tief greifende Verbesserungen lassen sich speziell bei hohem Systemreifegrad nur durch eine ganzheitliche Systembetrachtung und -optimierung erzielen, welche Energie- und Ressourcenverbräuche neben klassischen Zielgrößen, als weitere Dimension in die Optimierungsstrategie integriert.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 4 | Seite 57-60
Handhabung von Komplexität in flexiblen Produktionssystemen

Handhabung von Komplexität in flexiblen Produktionssystemen

Kundenindividuelle Produkte zu Kosten der Massenproduktion
Robert Schmitt ORCID Icon, Michael Vorspel-Rüter, Henrik Wienholdt
Um im globalen Wettbewerb zu bestehen, müssen sich Unternehmen in Hochlohnländern durch kundenindividuelle Produkte kombiniert mit kundenspezifischen Dienstleistungen von Anbietern aus Niedriglohnländern differenzieren. Einhergehend mit der zunehmenden Komplexität dieser Produkte wird auch die Steuerung der zugehörigen Produktionssysteme aufwendiger. Ein Ansatz zur Handhabung derartiger Systeme wird aktuell im Exzellencluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ an der RWTH Aachen erarbeitet, mit dessen Hilfe es ermöglicht wird, Produktionssysteme dahingehend zu gestalten, dass kundenindividuelle Produkte zu Kosten der Massenproduktion hergestellt werden können.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 53-56
Professionalisierung des mechatronischen Entwicklungsprozesses

Professionalisierung des mechatronischen Entwicklungsprozesses

Anwendung eines Reifegradmodells
Johanna Rauchenberger, Bernd Spiegelberger, Rainer Stetter, Robert Schmitt ORCID Icon
Moderne technische Produkte zeichnen sich durch die Integration mechanischer, elektronischer und informationstechnischer Komponenten aus. Diese so genannten mechatronischen Systeme besitzen in der Regel eine hohe Produktfunktionalität und damit verbunden eine gesteigerte Produktkomplexität. Die Komplexität zu beherrschen stellt die Hersteller mechatronischer Systeme nicht nur vor technische, sondern auch vor organisatorische Herausforderungen. Als Möglichkeit die organisatorischen Aspekte zu adressieren, können die Verbesserungspotenziale der bestehenden mechatronischen Entwicklungsprozesse analysiert werden. Dazu wurde ein Reifegradmodell entwickelt, welches die Schwachstellen im mechatronischen Entwicklungsprozess aufdeckt und die nächsten Schritte für die Verbesserung des interdisziplinären Prozesses empfiehlt.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 3 | Seite 53-56
Embedded Open Toolkits for User Innovation (EMOTIO)

Embedded Open Toolkits for User Innovation (EMOTIO)

Ein neuer Ansatz der interaktiven Wertschöpfung
Robert Schmitt ORCID Icon, Carsten Behrens, Henning Franke
EMOTIO, ein Prinzip der interaktiven Wertschöpfung, zielt darauf ab, die Innovationskraft von produzierenden Unternehmen zu stärken, indem der Kunde systematisch in den Innovationsprozess eingebunden wird. Das Prinzip von Embedded Open Toolkits for User Innovation (EMOTIO), entwickelt am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, besteht darin, dem Endkunden Konfigurations- und Entwicklungsspielraum in einem begrenzten Lösungsraum zu geben. Die während der Nutzungsphase entstandenen Konfigurationen und Entwicklungen werden ausgelesen, ausgewertet und ins produzierende Unternehmen zurückgekoppelt. Während Kundenkonfigurationen statis-tisch in Abhängigkeit von Kundengruppen ausgewertet und in die Serie integriert werden, werden einzelne, geniale Kundeninnovationen herausgefiltert und ebenfalls in die Entwicklung und Produktion überführt. Der Auslieferungszustand des Produkts verbessert sich dadurch sukzessiv.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 27-30
Outsourcing von Ingenieursdienstleistungen

Outsourcing von Ingenieursdienstleistungen

Eine Standortbestimmung der deutschen Industrie
Robert Schmitt ORCID Icon, Thomas Prefi, Torsten Grundmann
Die wachsende Bedeutung ausgelagerter Geschäftsprozesse gab den Anlass für eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT und der P3 Ingenieurgesellschaft für Management und Organisation mbH zu der Thematik Outsourcing. Die beiden Partner befragten Entscheider und Führungskräfte deutscher Konzerne und mittelständischer Unternehmen aus den Branchen Automobil, Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik, Schiffsbau sowie Luft- und Raumfahrt. Die Studie beleuchtet vier Hauptuntersuchungsgebiete: zunächst wird auf das allgemeine Verständnis von Outsourcing und die dadurch abgeleiteten Ziele eingegangen, daraus ergibt sich die Betrachtung der Ist-Situation des Markts und die zu erkennenden Potenziale für die nächsten fünf Jahre. Des Weiteren betrachtet die Studie die Gestaltung des Auswahlprozesses für einen Outsourcing-Partner und identifiziert abschließend bestehende Chancen und Risiken des Outsourcing.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 1 | Seite 27-30
Kontinuierlich besser – Klarheit in der Vielfalt

Kontinuierlich besser - Klarheit in der Vielfalt

Klaus Hense, Robert Schmitt ORCID Icon
Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Leistungsvielfalt haben das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und Scheidt & Bachmann eine Methodik zur produktstrukturorientierten kontinuierlichen Verbesserung komplexer Produkte und Prozesse entwickelt.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 6 | Seite 56-58
Beyond Outsourcing Commercial Open Source Development

Beyond Outsourcing Commercial Open Source Development

Robert Schmitt ORCID Icon, Carsten Behrens, Klaus Hense
Outsourcing von Entwicklungsleistungen bleibt ein entscheidender Hebel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit - dies zeigen aktuelle Studien. Um Innovationspotenzial und Entwicklungseffizienz auch künftig zu stärken, muss Outsourcing jedoch weiterentwickelt werden. Der Grundgedanke des Geschäftsmodells Commercial Open Source Development (COSD), welches am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen konzipiert wurde, ist es, den Open Source Gedanken aufzugreifen und Outsourcing weiterzuentwickeln. COSD hat das Potenzial, das Spannungsfeld zwischen Kundenorientierung, Individualisierung, Entwicklungskosten und Fehlerwahrscheinlichkeit aufzubrechen und bindet dabei den Anwender großflächig, systematisch und gewinnbringend in die Entwicklung ein. Zwei aktuelle Entwicklungen sprechen für COSD: Technische Produkte können zunehmend durch Software beeinflusst werden und die Open Source Prinzipien haben eine hohe Reife erreicht.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 4 | Seite 13-16
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