Qualitätssensitive Aufwandsbestimmung in der replikativen Optikfertigung

Analyse komplexer Prozessketten

ZeitschriftIndustrie Management
Ausgabe26. Jahrgang, 2010, Ausgabe 6, Seite 25-28
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Abstract

Viele Wege führen nach Rom. Um ein komplexes Endprodukt zu fertigen, existieren in der Regel mehrere Möglichkeiten, so auch in der replikativen Optikherstellung. Eine replikative Prozesskette zur Herstellung optischer Linsen besteht prinzipiell immer aus drei bis vier Prozessschritten. Jedoch existieren für die einzelnen Schritte eine Vielzahl verschiedener Fertigungsverfahren, Materialien und Beschichtungen. Eine Handlungsempfehlung für oder gegen eine bestimmte Prozesskettenanordnung ist ohne ein geeignetes Modell zur Aufwandsbestimmung bei gleichzeitiger Berücksichtigung entscheidender Qualitätsmerkmale nicht möglich. Die Erarbeitung eines solchen Modells, das allgemein gültig ist für komplexe Prozessketten, ist Gegenstand dieses Beitrags.

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Lösungen: Prozessmanagement