Autor: Nele Brenner

Prinzipien und Techniken der Mikrohandhabung

Prinzipien und Techniken der Mikrohandhabung

Eine Übersicht
Nele Brenner
Teile mit einer Größe von einigen Mikrometern bis zu wenigen Millimetern, sogenannte Mikrobauteile, werden von der Mikrosystemtechnik bis hin zur Medizintechnik vermehrt benötigt. Hierbei liegen die Herausforderungen für die Forschung und Entwicklung nicht nur in der Miniaturisierung und Entwicklung technischer Verfahren. Für die Einbindung in Produktionsprozesse werden geeignete Handhabungstechniken benötigt. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht der Handhabungsprinzipien und -techniken zum Greifen, Fördern, Ablösen und Sortieren von Mikroobjekten. Die unterschiedlichen Prinzipien werden insbesondere an Beispielen aus dem Bereich der Greiftechnik dargestellt.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 6 | Seite 20-24
Logistische Qualitätslenkung in der Mikrokaltumformung

Logistische Qualitätslenkung in der Mikrokaltumformung

Einsatz von Fuzzy-Regelung zur Optimierung von Stichprobenintervallen
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Michael Lütjen ORCID Icon, Dennis Lappe, Hendrik Thamer, Nele Brenner
roduktminiaturisierung eröffnen sich für die mechanische Mikrofertigung eine Reihe neuer Einsatzbereiche und Marktchancen. Mit Bauteildimensionen unter einem Millimeter und Fertigungstoleranzen im Mikrometerbereich treten im Herstellungsprozess sogenannte „Größeneffekte“ auf, die eine einfache Prozessskalierung bekannter Verfahren aus dem Makrobereich verhindern und zu einem erhöhten Auftreten an Qualitätsabweichungen führen. Im Ergebnis wird die Prozessfähigkeit nach DIN ISO 21747 beeinträchtigt und somit auch die Anwendbarkeit der statistische Prozesslenkung (SPC) erschwert. In diesem Beitrag werden am Beispiel der Mikrokaltumformung die Wechselwirkungen zwischen technischen und logistischen Qualitätszielen im Sinne der logistischen Qualitätslenkung untersucht, wobei Methoden der statistischen Prozesslenkung und Fuzzy-Regelung zum Einsatz kommen.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 4 | Seite 13-16
Aktueller Überblick Open Source Software für Geschäftsprozesse

Aktueller Überblick Open Source Software für Geschäftsprozesse

Nele Brenner, Nina Landsberg
Es gibt zahlreiche kommerzielle Software-Anwendungen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Immer mehr Unternehmen setzen jedoch auf quelloffene (engl. Open Source) Alternativen, denn inzwischen gibt es ein breites Angebot ausgereifter Anwendungen für klassische betriebswirtschaftliche Funktionen. Aber wie gut ist die lizenzkostenfreie Alternative, für wen ist sie geeignet und worauf sollte man achten? Der folgende Beitrag bietet einen kurzen Einblick in die Welt von Open Source und vergleicht einige Open Source Softwaretools im Bereich industrieller Geschäftsprozesse.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 3 | Seite 60-63
Kurzstudie Dienstleistungen in Industrie und Logistik

Kurzstudie Dienstleistungen in Industrie und Logistik

Ann-Katrin Edel, Nele Brenner
Am Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) der Universität Bremen wurde eine Kurzstudie zum Thema „Dienstleistungen in Industrie und Logistik“ durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Dienstleistungsanbieter aus dem deutschsprachigen Raum angesprochen. Grundlage der Recherche bildet ein Katalog von zehn Fragen aus verschiedenen Teilbereichen. Neben allgemeinen Informationen zum Unternehmen waren auch der Einsatz von IT- Systemen, deren Vernetzung mit Kooperationspartnern sowie Herausforderungen in der Supply Chain von Interesse. Die eingegangenen Antworten sind Basis dieser Auswertung.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 5 | Seite 79-81
Wissensmanagement bei der fertigungstechnischen Prozessgestaltung

Wissensmanagement bei der fertigungstechnischen Prozessgestaltung

Nutzung von Wiki in Forschungsnetzwerken
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Michael Lütjen ORCID Icon, Nele Brenner
Die steigenden Anforderungen kürzerer Entstehungsprozesse und Produktlebenszyklen bei zunehmendem Kostendruck erfordern eine schnelle und flexible Produktentwicklung. Der Ansatz des Simultaneous Engineering beinhaltet die gleichzeitige Betrachtung und Gestaltung von Produkt, Prozess und Betriebsmitteln. Ziel ist es, Probleme möglichst schnell zu erkennen und die einzelnen Bereiche aufeinander abzustimmen, um so den gesamten Produktentwicklungsprozess zu verkürzen. Kommunikation und Wissensaustausch spielen dabei eine wichtige Rolle. Am Beispiel des Sonderforschungsbereichs 747 wird beschrieben, wie eine Wiki-Plattform als zentraler Bestandteil des Wissensmanagements eingeführt wird.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 3 | Seite 53-56