Autor: Mathias Kurzewitz

Wettbewerbsstrategie Kompetenzführerschaft

Wettbewerbsstrategie Kompetenzführerschaft

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Mathias Kurzewitz
Der zunehmende internationale Wettbewerbsdruck zwingt die deutsche Industrie dazu, die Innovationsgeschwindigkeit bei Produkten und Dienstleistungen zu erhöhen. Hierfür muss untersucht werden, welche Kompetenzen für eine erfolgreiche Marktpositionierung der Unternehmen erforderlich sind. Die benötigten gezielten Investitionen in Mitarbeiterkompetenzen versetzen Unternehmen in die Lage, eine herausragende Stellung im Wettbewerb zu erlangen. Entsprechende Best-Practice-Untersuchungen haben eine positive Wirkung der Kompetenzinvestitionen auf die Marktattraktivität der Produkte und Dienstleistungen sowie auf die Beschäftigungssituation in den jeweiligen Bereichen gezeigt. Allerdings fehlt heute eine durchgängige und systematische Steuerung der Kompetenzentwicklungsprozesse auf strategischer Ebene.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 2 | Seite 57-61
Strategische Unternehmensentwicklung auf Basis von Kompetenzprofilen

Strategische Unternehmensentwicklung auf Basis von Kompetenzprofilen

Ein Ansatz zum systematischen Aufbau technischer Mitarbeiterkompetenzen in der Investitionsgüterindustrie
Christian Nedeß, Axel Friedewald, Mathias Kurzewitz
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie hängt entscheidend von der Fähigkeit der Unternehmen ab, innovative Produkte, die denen der Konkurrenz überlegen sind, zu entwickeln und zu fertigen. Der Vorsprung in der technischen Kompetenz der Mitarbeiter bildet insbesondere in komplexen Produktentstehungsprozessen auch zukünftig das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zu internationalen Wettbewerbern. Zur Bewertung von Mitarbeiterkompetenzen hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Umsetzung der Unternehmensstrategie sowie zur Ableitung von aussagekräftigen Messgrößen lassen sich auf Gruppenebene Kompetenzprofile ermitteln. Davon ausgehend können die erforderlichen technischen Kompetenzen zum Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit mithilfe eines so genannten Kompetenz-Monitors kontinuierlich verfolgt werden.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 19-22