Autor: Marina Dervisopoulos

Schlanke Werkzeugmaschinen für den indischen Markt

Schlanke Werkzeugmaschinen für den indischen Markt

Methodik zur standortbezogenen Maschinenoptimierung
Eberhard Abele, Marina Dervisopoulos, Madhu Munirathnam
Indien erlangt als Abnehmer von Werkzeugmaschinen zunehmende Bedeutung und rückt damit weltweit in den Fokus der Maschinenhersteller. Um wettbewerbsfähig zu sein, müssen die deutschen Werkzeugmaschinenhersteller ihre Maschinenkonzepte an die spezifischen Anforderungen der indischen Fertigungsstruktur anpassen und Werkzeugmaschinen anbieten, die unter Vermeidung von Verschwendung genau das bieten, was der indische Kunde benötigt. Hierfür müssen die Werkzeugmaschinen sowohl bezogen auf den Erstinvest, die laufenden Kosten und die Taktzeit optimiert werden. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Anforderungen des indischen Marktes an Werkzeugmaschinen. Es wird eine Methodik vorgestellt, Werkzeugmaschinenkonzepte systematisch standortbezogen zu optimieren bzw. zu entwickeln.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 6 | Seite 35-39
Globalisierung der Produktion –  (k)ein Buch mit sieben Siegeln?!

Globalisierung der Produktion - (k)ein Buch mit sieben Siegeln?!

Eberhard Abele, Marina Dervisopoulos, Tobias Liebeck
Die Globalisierung der Produktion steht zurzeit ganz oben auf der Agenda von Entscheidungsträgern in Unternehmen. Sowohl das Wachstumspotenzial in sich gerade entwickelnden Märkten in Asien als auch das Kostenoptimierungspotenzial zur Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit sind immense Chancen, die keine Alternative als das aktive Aufgreifen dieser Entwicklung lassen. Dass dieser Prozess nicht ohne Risiko ist, zeigen die häufig in der Öffentlichkeit diskutierten Fehlschläge bei Verlagerungen aber auch Insolvenzen von Unternehmen, die dem globalen Wettbewerb nicht standhalten konnten.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 1 | Seite 14-18
Life Cycle Costing im Maschinen- und Anlagenbau

Life Cycle Costing im Maschinen- und Anlagenbau

Marina Dervisopoulos, Anne Schatka, Meike Torney, Marc Warwela
Mit der Beschaffung, dem Besitz und der Nutzung eines Investitionsguts erwachsen Produktionsunternehmen Kosten, die meist um ein Vielfaches höher sind als der reine Anschaffungspreis. Die Höhe dieser Lebenszykluskosten ergibt sich dabei aus dem komplexen Zusammenspiel zwischen den produktinhärenten Eigenschaften und den spezifischen Einsatzbedingungen beim Anwender. In diesem Beitrag werden Chancen und Risiken, die sich aus Lebenszyklusanalysen ergeben, einander gegenübergestellt.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 55-58