Über Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen lässt sich trefflich diskutieren, Becker/Geimer [1] brachten es auf den Punkt: Nicht länger werden Unternehmen in Zukunft konkurrieren, sondern Supply Chains. Wer das beste Unternehmensnetzwerk aufbaut oder wenigstens ein hinreichend effektives, wird zu den Gewinnern, mindestens zu den Überlebenden zählen. Der folgende Beitrag beleuchtet zunächst die Vorgehensweise, um kollaborative Softwareagenten am Beispiel der Automobilindustrie in eine Supply Chain einzubinden. Am konkreten Beispiel werden daraufhin die Vorteile demonstriert.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 6 | Seite 37-40