Autor: Carsten Behrens

Interaktive prozessorientierte Managementsysteme

Interaktive prozessorientierte Managementsysteme

Dynamische und stabile Prozesse im Unternehmen mit nachhaltiger Nutzung des organisatorischen Wissens der Mitarbeiter
Carsten Behrens, Stephan Weßel, Robert Schmitt ORCID Icon
Prozessorientierte Managementsysteme leiden in vielen Unternehmen unter großen Akzeptanzproblemen. Ohne realen Nutzen, nur Nachweisbürokratie oder nur etwas für Experten, lautet meist das Urteil. Durch eine innovative Verknüpfung von prozessorientiertem Qualitäts- und Wissensmanagement, angereichert mit Social Media Aspekten, können diese Schwächen mit Erfolg behoben werden. Durch zusätzliche Applikationen und eine konsequente Verknüpfung des Managementsystems mit Produktivsystemen wie ERP- oder CRM wird das Managementsystem zudem zu einem wertvollen Prozessportal, das den Anwender zuverlässig durch die vorhandene IT-Landschaft führt.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 45-48
Interaktive Managementsysteme auf Wiki-Basis

Interaktive Managementsysteme auf Wiki-Basis

Prinzipien zu ihrer erfolgreichen Einführung
Carsten Behrens, Robert Schmitt ORCID Icon
In vielen Unternehmen werden Web2.0-Anwendungen mit ihren aus dem Internet bekannten Vorteilen unternehmensintern genutzt. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass der damit verbundene Nutzen häufig weit hinter den im Vorfeld skizzierten Erwartungen zurückbleibt. Im Folgenden wird eine Systematik aufgezeigt, die bei der erfolgreichen Implementierung interaktiver Prozessmanagementsysteme auf Wiki-Basis unterstützt. Die Systematik wurde von der Modell Aachen UG in Kooperation mit dem WZL der RWTH Aachen entwickelt und in diversen Projekten erfolgreich angewendet.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 1 | Seite 47-50
Embedded Open Toolkits for User Innovation (EMOTIO)

Embedded Open Toolkits for User Innovation (EMOTIO)

Ein neuer Ansatz der interaktiven Wertschöpfung
Robert Schmitt ORCID Icon, Carsten Behrens, Henning Franke
EMOTIO, ein Prinzip der interaktiven Wertschöpfung, zielt darauf ab, die Innovationskraft von produzierenden Unternehmen zu stärken, indem der Kunde systematisch in den Innovationsprozess eingebunden wird. Das Prinzip von Embedded Open Toolkits for User Innovation (EMOTIO), entwickelt am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, besteht darin, dem Endkunden Konfigurations- und Entwicklungsspielraum in einem begrenzten Lösungsraum zu geben. Die während der Nutzungsphase entstandenen Konfigurationen und Entwicklungen werden ausgelesen, ausgewertet und ins produzierende Unternehmen zurückgekoppelt. Während Kundenkonfigurationen statis-tisch in Abhängigkeit von Kundengruppen ausgewertet und in die Serie integriert werden, werden einzelne, geniale Kundeninnovationen herausgefiltert und ebenfalls in die Entwicklung und Produktion überführt. Der Auslieferungszustand des Produkts verbessert sich dadurch sukzessiv.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 27-30
Beyond Outsourcing Commercial Open Source Development

Beyond Outsourcing Commercial Open Source Development

Robert Schmitt ORCID Icon, Carsten Behrens, Klaus Hense
Outsourcing von Entwicklungsleistungen bleibt ein entscheidender Hebel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit - dies zeigen aktuelle Studien. Um Innovationspotenzial und Entwicklungseffizienz auch künftig zu stärken, muss Outsourcing jedoch weiterentwickelt werden. Der Grundgedanke des Geschäftsmodells Commercial Open Source Development (COSD), welches am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen konzipiert wurde, ist es, den Open Source Gedanken aufzugreifen und Outsourcing weiterzuentwickeln. COSD hat das Potenzial, das Spannungsfeld zwischen Kundenorientierung, Individualisierung, Entwicklungskosten und Fehlerwahrscheinlichkeit aufzubrechen und bindet dabei den Anwender großflächig, systematisch und gewinnbringend in die Entwicklung ein. Zwei aktuelle Entwicklungen sprechen für COSD: Technische Produkte können zunehmend durch Software beeinflusst werden und die Open Source Prinzipien haben eine hohe Reife erreicht.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 4 | Seite 13-16
Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von strategischer Führung

Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von strategischer Führung

Horst Meier, Christoph S. Zoller, Carsten Behrens
Strategische Führung hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen. Trotz hoher Investitionen in die Strategieentwicklung scheitern viele Strategien in der Implementierungsphase. Ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Strategieimplementierung wird dennoch bisher lediglich intuitiv berücksichtigt: der Detaillierungsgrad von Strategie. Der Artikel stellt ein praxiserprobtes Werkzeug vor, mit welchem die richtige Detaillierung für eine erfolgreiche Strategieimplementierung ermittelt werden kann und ermöglicht ein Monitoring der Strategieformulierung und -umsetzung.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 59-62