Die Entstehung intelligenter Systeme im Zuge der digitalen Vernetzung sowie der Einzug der Robotik-Technologie in den Massenmarkt stellen neue Herausforderungen an die Produktentwicklung. Beide Phänomene erhöhen erheblich die Komplexität der Entwicklungsarbeit. Der Methoden-Ansatz „Prototyping Interaction“ stellt sich diesen Herausforderungen. Das Ziel an der Technischen Universität München (TUM) ist es, den Entwicklungsaufwand deutlich zu reduzieren und somit Zeit und Kosten zu sparen. Um dieses Ziel zu erreichen, erforscht der Lehrstuhl für Industrial Design die dafür nötigen Kompetenzen und Methoden und vermittelt die gewonnenen Ergebnisse und Fähigkeiten seinen Studierenden.