Messungen als Informationslieferant der Produktion verantworten maßgeblich die Qualität der Produkte und Prozesse. Häufig ermöglicht ihr Einsatz in Regelkreisen erst eine fähige Produktion. Ihr Leistungsbeitrag zur betrieblichen Wertschöpfung ist jedoch meist nicht bekannt. Der vorliegende Beitrag beantwortet die Frage, wie der Einsatz bzw. Investitionen in Messtechnik nicht nur auf Basis einer Kostenminimierung rational begründet werden können, sondern insbesondere wie eine Leistungsbeurteilung erfolgen kann. Eine entscheidungstheoretische Betrachtung des Messtechnikeinsatzes ermöglicht die Quantifizierung des Nutzens gegenüber einem Verzicht auf Messungen. Durch die Einbettung des Entscheidungsmodells in Qualitätsregelkreise führt die Information, die durch Messen gewonnen wird, zu einer Prozessverbesserung.
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