Automobilhersteller bedienen sich innerhalb der Produktentwicklung vermehrt des Konzepts der Lieferantenintegration. Die Zielsetzung dieses Beitrags liegt in der Sensibilisierung für die sich hieraus ergebenen Risiken und Herausforderungen, die sich unter anderem in Form von selbsterschaffenen Quasi-Monopolen widerspiegeln. Diese resultierende Minimierung effizienter Marktmechanismen, gepaart mit einem fortschreitenden Konsolidierungsprozess innerhalb der Lieferantenindustrie, kann aus Herstellersicht zu drohenden Ertragsumverteilungen führen. Bestehende Spannungsfelder bei Lieferanten-Abnehmer Beziehungen verdeutlichen, dass zur Aufrechterhaltung intakter Lieferantenintegrationen neue Konzepte der Ertragsaufteilung zu gestalten sind.
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