Die architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten sind seit jeher eng mit den zur Verfügung stehenden Werkzeugen verknüpft. Die Industrialisierung und die Entwicklung der Personalkosten führten in der Vergangenheit zu Rationalisierungen und Vereinfachungen und somit bisweilen auch zu Einschränkungen für den planenden und entwerfenden Architekten. Durch die technischen Entwicklungen, die im Kontext von Industrie 4.0 an Bedeutung gewinnen, beispielsweise die digitale Vernetzung von Planungs- und Fertigungswerkszeugen sowie die umfangreiche sensorische Überwachung von Fertigungsprozessen, ergeben sich neue Möglichkeiten bzw. Gestaltungsfreiräume. Der folgende Beitrag befasst sich mit diesen Entwicklungen im Bauwesen und konzentriert sich letztlich auf die Errichtung einer digital vernetzten Prozesskette für die additive Fertigung unter Verwendung von Zementwerkstoffen.
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